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12 : (Continuationis VIII) (1849) 1408 - 1422
Entstehung
Seite
170
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1414 |

7. Aug.

18. Aug.

21. Aug,

28. Aug.

30, Aug.

3. Sept.

wovon einer einen Palast, der andere einen Saphir hat. Sollten diese Pfänder dem Darleiher verlorengehen, so soll er desshalb keinen Schaden tragen. G. am Mittwoch nach St. Jacobstag. (c. 2 S.)

Steffan von Abbsperg Landrichter zu Nurenberg bestätigt dem Erhärt Marschalk Vogt zuStauffe einen Brif vom 9. Januar 1413, laut welchem Erhärt der Marschalk zu Hirsperg vor HansLoterpeck in der Grafschaft Hirsperg seine Behausung und Ilofrat in der Veste Hirsperg, das Dorfund die Vogtey zu KaldortT, ein Holzmark hinter dem Hoclienrain, einen Hof zu Ohausen, was allessein seliger Vater Wernher Marsehalk von Hartung vom Eglofstein gekauft hat, dann ein Fischwasserzu Lewtzingen, einen Zehend zu Kewssingen, einen eignen Hof und eine Holzmark zu Hcrnsperch,einen Hof zu Wernsfeit und einen Hof zu dem Leye mit den Rechten behabt hat. G. am Dynstagvor Lorenzen Tag. (c. Sig.)

Sigmund römischer Kunig giebt seine Einwilligung, dass Sweikcr von Gundelfingen der jüngerezur Stiftung einer ewigen Messe in Dielfurt die 8 Pfund Pfenning Gült verwende, welche der seligeKaiser Ilainrich des genannten Sweikers Ahnherrn Hiltpolt vom Stain von der Steuer zu Dietfurt zueiner Burghut zur Altemburg gegeben hat, da das Schloss Altemburg nun so verfallen ist, dass eskeiner Burghut mehr bedarf. G. zu Coblentz des Samsstags nach unser Frawen tag Assumptionis. (c. S.)

Fritz von Westerstetten, Ritter, und Ytel von Westernach, Vogt zu Dilingen, bitten den HerzogErnst in Bairn im Namen ihres gnädigen Herrn von Augspurg um 20 gute reisige Gesellen und umeine möglich grosse Anzahl Schützen als Hilfstruppen gegen den Angriff, den Graf lludolff von Mont-fort, Landvogt in Schwaben, gegen die Stadt Dilingen beabsichtigen könnte. Auch melden sie demHerzog, wie Herr Fridrich Gräfenegger Die zu Zusmershusen und des Bisehofes Hof zu Augspurggescliädiget und zerstört habe. G. zu Dilingen an Afftermentag vor Bartholomei.

Herzog Ilainrich stiftet in die Kapelle der Veste von Landshut nach Uebereinkommcn mit denvier Kaplanen ain gesunges Ampt täglich, zusampt den andern gesprochen Messen. Auch soll ainjeglicher Kaplan einen Schüler haben, der ihm singen helfen soll. Landshut an Sand Augustins Tag.

Ritter Hanns von Rosemberg, Schultheiss und die Schöpfen der Stadt Nuremberg beurkunden,dass Vlrieh Haller und Peter Volkmeyr die Mühle bey den Fleischbänken zu Nuremberg, die Papyr-mühle bei Nuremberg, die Mühle zu Werde und die Mühle zu Snyglingen von Johannes und FridrichGebrüdern, Burggrafen zu Nuremberg erkauft haben, und hieran nach geschehener UebereinkunftVlrichen Haller zwei Theile und Peter Volkmeyr ein TheiJ gehören solle, obgleich Peter Volkmeyrin dem Kaufbriefe Burggrafens Fridrich nicht als Käufer genannt und Vlrieh Haller in dem Kauf-briefe Burggrafens Johann nur mit dem halben Theile begriffen ist. Zeugen: Erhärt Schürstab, AndresVolkmeyr und Gerhart Zöllner. G. am Pfintztag vor sant Egidientage,

Anna die Frawnbergerin Pflegerin zu Kifzpühel verpflichtet sich, die 72 Gulden welche sieMatheus dem Ueberakcher und Margret seiner Hausfrau schuldig ist, in 14 Tagen zu bezahlen, und