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12 : (Continuationis VIII) (1849) 1408 - 1422
Entstehung
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8. Sept.

10. Sept.

83» Sept.

34. Sept.

verpfändet denselben hiefür einen auf 600 Gulden lautenden Hauptbrief, welchen sie vom HerzogStephan hat. Mitsiegler: Hans der Satler Chamermaister zu Lanlzhut: G. am Montag nach GingenTag. (c. Sig.)

Johanns, Herzog in Beyern, verschreibt das der Stadt Scherding gegenübergelegene SchlossNewhaws mit einer jährlichen Burghut vou 64 Pfd: Wienner Pfg., das sein Diener und HofgcsindHanns Scherrewtter auf Lebenszeit innliat, nach dessen Tode auch desselben Hausfrau und männlichenleiblichen Erben. G. an vnser frawn tag alz sy geboren ward. (c. S.)

Vor Fridrich, Bischof zu Eystet, klagt der ehrwürdige Prälat, Herr Fridrich von Törtzbacli,Probst zu Rcbdorff, dass Frau Anna von Rechenberg, Abtissin zu Saut Walpurgen in Eystet, sein Gutund eine Hofstätte zu Pemfeld vor ihr Gericht und ihre Vogtei zu Pemfeld nüthige. Als die Abtissinauf diesem ihrem Rechte bestand und der Probst aber gemäss richterlicher Aufforderung eidlich dar-that, dass er und seine Vorfahren über obige Güter Gericht und Vogtei gehabt haben, werden ihmund seinem Gotteshause Gericht und Vogtei von Gerichtswegen bestätiget. G. im Hofe zu Eystet amMontag nach vnser frawen tag als sy geborn ward. (c. S.)

Der römische König Sigmund nimt den Abt Rudolf zu Formbach und sein Gotteshaus in seinenund des Reichs Schutz, und bestätiget des Gotteshauses von vorigen Kaisern und Königen erhaltenenRechte und Freyheiten. G. zu Heidlberg, Montags nach vnser frowen tag Nativitatis,

Leupold Lanntgraf zum Lewtenberg vertauscht seine Aecker, Holz und Wistnad besonders dasnolz genannt der Egelsee von Pfreimd hinauf gen Wernberg oberhalb des Ilaselpaches sammt seinemWismat im Kötztinger und Schiltacher Bach und unter dem Stain an der Nab an Heinrich Nothaftzum Wernberg Vitzdom in Niederbayern gegen desselben Aecker, Holz und Wismad unterhalb desIlaselpaches herab gen Pfreimd. Mitsiegler: Fridrich der Stahel Jägermeister in Niederbayern. G. anHaymerans Tag.

Sigmund, römischer König bestätiget den Bürgern der Stadt Nuremberg den Kauf, welchen siemit Cunrad, Sigmund und Frantz den Waltstromeyern über das Amt und die Furreute auf dem Waldebey Nuremberg St. Laurenzer Seite, dann mit Heinrich Schopper, als Vormund der von Otto und FranzForstmeister hinterlassenen Kinder über das Forstamt, das die Forstmeister auf dem genannten Waldegehabt, abgeschlossen haben, und verleiht ihnen sowohl das Amt des Waldes, das die Waltstromeyer,als das Forstamt, das die Forstmeister auf gedachtem Walde gehabt, und die Furreute mit allen ihrenZugehörungen zu rechtem Lehen. G. zu Nuremberg des nechsten Montags vor sand Michelstag.

Derselbe bestätiget den Bürgermeistern, Rüthen und Burgern der Stadt Nuremberg die Weyher,welche sie von den Visclipecken an sich und die Stadt gebracht und fürbaz als ein Erblehen vonihm und dem Reiche haben und besitzen mögen, nämlich zwey Weiher zu Kunigsprucke bey Her-brechtsdorf, drey Weiher in dem Erlach unter dem .Dorfe Herbrechtsdorf und den Weiher zu Weissen-

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