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12 : (Continuationis VIII) (1849) 1408 - 1422
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1413«3. Aug.

86. Aug.

89. Aug.

1. Sept.

3. Sept.

4, Sept.

Derselbe verleiht dem Abt Friedrich zu Kempten die von desselben Vorfahren inne gehabtenRegalin, welche vom Reiche zu Lehen gehen. G, zu Cure des Mitwochens an BartholomcsAbend, (c, Sig.)

Derselbebestätigt dem Abt Friedrich und dem Convent zu Kempten alle Rechte, Frcylicitcn etc.D. ib. et eod. d.

Hainrich, Abt zu Santgallen, leiht dem Cuonrat Ilaintzel, Bürger zu Lindow, und dessen chlickcrWirtin Elisabethen Nietstainin die eine Hälfte des Gutes zu Tcgerstain, die andre Ilälfto aber dessenSchwestern Annen und Clären den Ilaintzlinen zu gleichen Theilcn, gestattet auch diesen 3 Frauen,die Lehen innczuhaben, wie Männer oder Knaben, G. zu Lindow, am nächsten Zinstag vor santMichels Tag,

Hanns von Degenberg, Erbhofmeister und die herzoglichen Rätlie, Marx Wärter, FriedrichAwer, Erhärt Satelpoger, Jörg Aichperger, Jörg Frawnberger, Peter Valclienstainer, Dietrich Stauffer,Kunrad Kamerawer und Eberhart Nusspergcr erkennen in den Irrungen zu Pfatter zwischen dem her-zoglichen Vizedom, Heinrich Nothaft, in des Herzogs Johann statt, und Dietrich Hofer, der hierüberin Gefangenschaft kam, dass letzterer frey werden, und dem Herzog ein Jahr lang, und auf Ermahnungauch auf ein Monat mit fünfzig Spiesscn und gewappneten Volk, dienen sollj die Klage der vonPfater aber, von Mark, Gesuch, Freyung und Waid wegen, soll weiter geprüft werden. Der Täfernwegen zu Pfater, so der Hofer vermeynt von Rechts wegen zu haben, so möge er daselbst schenkenwie ein anderer Nachtpawcr daselbst, und nur um bereit Geld. G. an Erichtag nach des h, sandAugustin tag.

Albrecht, Bischof zu Bamberg, Johannes, Pfaltzgraue bey Reyn, Johannes, Burggrauc zu Nurem-berg, Erenfried von Seckendorf, Ritter und Hofmaister, im Namen Fridrichs, Burggrauens zu Nurcm-berg, Fridrich Herr zu Ileydeck und die Burger des Raths der Stadt Nuremberg vereinigen sichda Bischof Johannes zu Wirtzburg vom Wein, Gctraid und anderer Kaufmannschaft neue und unge-wöhnliche Zölle zu erheben sich unterstanden hatte, dahin, dass sie keinen Frankenwein mehr führen,kaufen und einlegen wollen, bis derselbe von dieser Neuerung ablassen würde. G. zu Nuremberg ansand Egidien tag. (c, 5 S)

Ernst Herzog in Bayern kommt mit seinem Bruder dem Herzog Wilhelm dahin überein, dasswelcher von ihnen die Pflege und Vcsto Vohburg von der Herzogin Elisabeth lösen würde, demAndern mit Lösung und Oelfnung seines Theiles dieser Herrschaft gewärtig seyn solle. G. zu Mün-chen am Suntag vor unser Frauen Tag als sie geboren ward. (c. Sig.)

Elyzabeth Herzogin in Bayern gelobt hinsichtlich der ihr von ihrem Gemahl Herzog Ernst undihrem Bruder Herzog Wilhelm um 9500 Gulden verpfändeten Pflege und Veste Vohburg den genann-

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