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5. Sept,
6. Sept,
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8. Sept,
19. Sept.
22. Sept.
teil Herzogen nach Laut des Ilaupthriefes jährlich mit der Wiederlösung gehorsam zu seyn, und den-selben diese Veste offen zu halten, G. zu München am Montag nach Egydien Tag. (c. Sig.)
Ernst und Wilhelm Herzoge in Bayern weisen ihrer Gemahlin und Schwester der HerzoginElisabeth die 244 Gulden welche dieselbe den Seywoltzdorffern bezahlt hat, auf der Pflege und VesteVohburg an. G. zu München am Eritag vor unser frauen Tag als sie geporn ward. (c. 2 Sig.)
Friedrich, Herzog zu Oesterreich, begnadigt die Bürger und Kaufleute der Stadt Regensburgmit sicherm Geleit für Leib und Gut durch die Grafschaft Tyrol. G. ze Insprukg, an Eritag vorFrawntag Nativitatis.
Sigmund, römischer König, bestätiget den Burgern des Raths der Stadt Nurinberg alle Gnaden,Freiheiten, Rechte, Gewohnheiten und Gesetze, welche sie von seinen Vorfahren, den Kaisern undKönigen, namentlich vom Kaiser Heinrich und Kaiser Karl, seinem lieben Herrn Eltervaler und Vater,auch von andern Fürsten, Herren und Städten erworben und von Alters hergebracht haben. G, zuCure des nechsten Mitwocliens vor unser frawenfag Nativitatis.
Derselbe bestätiget der Stadt Ougspurg alle Gnaden, Freiheiten, Rechte etc. D. ib. et eod. d.
Graf Herman von Cili und in dem .Seger trifft zwischen dem Bischof Hermann zu Freysingund dem Capitol daselbst folgende Entscheidung: Der Bischof Hermann soll dem Capitel zu Freysingden hcrkömlichen Eid, und dasselbe Capitel dem Bischof Gehorsam leisten. Dem Bischof sollen seinegebührenden Nutzungen und Gülten vom Capitel eingeantwortet werden. Der Bischof soll alle dasGotteshaus betreuende Sachen, bis er zu seinen vollen Jahren kommt, nach Rath des Capitels voll-ziehen. Derselbe soll alle Sachen bestätigen welche von dem Capitel verhandelt worden sind, wäh-rend kein Bischof gewesen ist. Der Bischof soll keinem Juden erlauben, seine Wohnung oder Auf-enthalt in Freysing zu haben. Von wegen der Zehrung welche das Capitel bestritten hat, soll dem-selben der Bischof Hermann auf kommende Lichtmess 600 Gulden, ein Jahr darauf 700 fl. und wiederüber ein Jahr 700 fl. in Summa 2000 fl., oder gleich im ersten Jahre 1800 fl. bezahlen. G. zu Cilian unser Frauen Tag Nativitatis.
Steflan von Abbsperg, Lantrichler zu Nuerenberg beurkundet, dass Seycz Hawsner von Pergdie KI age auf 100 Mark Silbers auf den grossen und kleinen Zehent zu Ettenstat, welchen er vomBischöfe Fridricli zu Eystet erkauft, dem derselbe auch zu Lehen gehet, ervollet habe. G, Dynstagnach des heyligen Crewcztag als es erhöht warde.
Stephan Herzog in Beyern bekennt, dem Ulrich Schaltorffer 50 Gulden für 2 Maiden schuldigzu seyn, von denen einer im Kriege mit dem von Osterrich erstochen, und der andere zu dem Tagein Nürnberg genommen wurde, und weist dem genannten Schaltorffer diese 60 Gulden auf der Lant-stewr im Gericht Aichach an. G. zu Schonveld am fritag nach Matheis Tag. (c, Sig.)