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4 (1895) Politik
Entstehung
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409
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Siebentes Buch. Elftes Kapitel.

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fälle recht offenes Landgebiet wählen und die schützenden Höhenringsherum abtragen wollte. Ebenso müßte man alsdann auch diePrivatwohnungen nicht mit Hofmauern umgeben, weil diese die Be-wohner feige machen könnte». Außerdem beachte man wohl, daßeine mit Mauern umgebene Stadt es ja ganz in ihrer Gewalt hat,ob sie von diesem Schutzmittel Gebrauch machen will oder nicht, da-gegen eine offene Stadt eine solche Wahl nicht hat.-8. Liegt aberdie Sache so, so ist mit der bloßen Ummauerung noch nicht allesgethan. Man muß vielmehr auch dafür sorgen, daß die Mauer eineZierde der Stadt sei und daß sie andererseits Sicherheit gegen alleArten feindlicher Angriffe und namentlich Sicherheit gegen die indieser Beziehung gemachten neuen Erfindungen gewähre. Dennsowie der Angriffskrieg unablässig in der Auffindung von Mittelnzum Erfolg bemüht ist, so müssen auch außer den schon vorhandenenVerteidigungsmitteln noch manche aufgefunden und dazu ersonnenwerden? Auch greift man überhaupt nicht gern Leute an, welchesich in guten Verteidigungszustand gesetzt haben.

Da die Bürger für den gemeinschaftlichen Tisch in Sektionen Ka».verteilt sein und andererseits die Befestigungsmauern an passendenStellen mit Wachthäusern und Türmen versehen sein müssen, so ruftdas von selbst die Einrichtung hervor, zu einigen dieser Speiselokalegerade diese Wachthäuser anzuwenden. Dies wäre demnach die Art,wie sich diese Dinge einrichten ließen.

Elftes Kapitel.

Die für den Kultus bestimmten Gebäude und die Hauptspeise-lokale ^ der Behörden liegen am schicklichsten auf einem und demselbenpassenden Platze. Abgesondert mögen hiervon nur diejenigen Heilig-tümer liegen, bei welchen das Gesetz oder sonst irgend ein Orakelgebot

9. Dieser Rat des Aristoteles ist in der Zeit Demc'trius des Städle-bclagerers befolgt worden, am besten von den Nhodiern.

1. Im Texte dieobersten Syssi'tien" genannt.