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I» b'ranee pni' ci'antres mots: kaiiilvsse, expüciionls, inle-röts; snn xonvorne-msul n croniö, i> n'nvnitpns cks linse. Vons en nve/ «ne, et isnelgnes soient >es eliisi-culles sie «lelniis, vons tiiomplisrer, c>« Kien In Ib oxick« nee nnrnit eleoiiie «e In ci-vilisslion et is cntkolicisme clispniniki-ont «ie pkümope".
371) S. 429. Wortlaut bei Nobili S. 96 f.
372) S. 430. Corrcspondenz aus Pest vom 18. „Presse" Nr. 18 v. 21. Januar1849. Die Wiener Blätter brachten allerhand Geschichtchen als Beweise der nm sich grei-fenden Mnthlosigkcit und des Verzichts auf allen weitern Widerstand. „Aus Ungarn",versichert ein „Wiener Tagesbericht vom 29. Jan." des Oesterr. Corresp., „erzählt mansich nachstehenden interessanten Vorfall. Fürst Windischgrätz bewunderte die schöne ju-gendliche Gestalt und das tollkühn-tapfere Benehmen eines kaum sechzehn Jahre altenungarischen Jnsurgenten-Nntcr-Officiers, der in einem Scharmützel kurz vor dem Ein-marsch der k. k. Truppen in Pest gesungen genommen wurde. Hätten Deine Landsleutefünfzigtanscnd solche Männer gehabt als Du bist, sagte der Feldherr im Nachdenkenhalb versunken zn ihm, so würde uns der heutige Sieg nicht so leicht geworden sein.Herr General! erwiderte der Bursche, solche Kerle wie ich fehlen nns nicht, wohl aberein solcher Mann wie Sie sind, und eine solche Sache als die ist für welche Sie IhreTruppen in den Krieg führen". „Ein Officier", hieß es dann weiter, „welcher das Un-glück hatte längere Zeit unter Kosfnth in Pest gefangen gehalten zn werden, erzählteverschiedene Details, welche Behandlung die Gefangenen in den Revolutions-Gefäng-nissen zu Pest genossen. Jene Löcher, welche diesen Armen angewiesen wurden die mandamals mit dem Namen der Schwarzgelbcn belegte, waren höchst ungesund und über-dies noch mit Verbrechern jeder Art ungefüllt. Die gefangenen Officicre waren gcnöthigtihr Lager ans Mist-ähnlichem Stroh zn nehmen, bis ein Feldbett znbcrcitet wurde.Für dergleichen Betten mußten täglich 1 bis 2 Gnlden gezahlt oder angewiesen werden.Der Erzähler hat, ehe er zu einem solchen bcttähnlichen Lager, nm ansrnhcn zn können,kam, eine Reihe von Nächten mit einer verwilderten Dicbsbande zngebracht deren Glie-der an Verworfenheit alles übertrasein alle wimmelten von Ungeziefer, während derOfficier, welcher mit ihnen in keine Berührung kommen und vom Ungeziefer nicht über-zogen werden wollte, mehrere Nächte mit dem Rücken an der Mauer gelehnt znbringcnmußte" re.
373) S. 430. Wien 11. Januar 1849 (Privat, Staatskanzlei).
374) S. 431. „Am Abend des 5. in Waitzen angekommen war das Armee-Corpsseiner vertrautesten und tüchtigsten Führer beraubt', noch eine ähnliche Erschütterung,und cs ging seiner Anslösung entgegen"; Klapka Nationalkricg I. S. 134.
375) S. 431. Die andern waren die Hauptlente Adolph von Pavich, Friedrichvon Bnrdina, die Ober-Lientenants Franz Thanböck, Ludwig Wallenwebcr, StanislausFrhr. v. Bonrgnignon, Joseph Krautwald, die Lieutenants Joseph Illerich, Marimi-lian von Cäsar, Gjurich und Haschka Nicht ohne Interesse ist die von ihnen veröf-fentlichte Erklärung über den Hergang ihres Entschlußes i „Begeistert von der unerschüt-terlichen Treue nnd Anhänglichkeit an Se. Majestät den allergnädigsten Kaiser, erwar-teten wir von unseren Vorgesetzten nur einen Wink nm unser Benehmen darnach .znrErfüllung unserer Pflichten einzurichten. Aber vergeblich, wir fanden in nnscrn Gene-ralen die entschiedensten Gegner unserer Absichten. Alle von Sr. Majestät und Sr.Durchlaucht Feldmarschall Fürsten Windischgrätz erlassenen Rcscripte nnd Aufrufe sinduns nie zur Kenntnis gebracht, sondern listig unterschlagen worden. Endlich bekamenwir auf außerordentlichem Wege, von dem Commandanten des Karlovicer LagersHauptmann Milckich, die freundschaftliche Einbcrnfnng, der seine Vorposten instrnirte
Geschichte Oesterreichs, Bd. IV. 10