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Witt lounonde, cetto Position nbsorliorait ü untre pröjudice »n trop xrrind nom-bre de troupos et ünirait ie In InuAuo pnr redevenir insoutonnble, vu Pis rien »osnurnit eteindre In Imine guo nn»8 portent Iss peuplos de I'IlnIie".
115) S. 146. Uastido bn rc>iul>liguv frnn^nise et I'ltnlie S. 59-122. Am13. Oktober schrieb er an de ln Cour in Wien: „8i eile (I'^utriclio) vvut jnner u»nntre rnls eile consvrvern dislieileinent et möine eile perdr» I'ltnlie, et eile svrnetoiillee pnr le llot tonjnurs croissnnt des po>>ulations slavos. HIIv dvvrnit cnui-prendro guo, si guelgns Puissance In pousse n s'elendro nu delä des ^Ipos, c'eslg»v, dnns u» interet gni certos li est >I»S Io sion, o» veut I'öloiPior dos boucliosdu Ilnnube" . . . Auf diesen Argwohn Basride's der überall Russische Einflüße wit-terte. bezog sich eine Stelle in der Depesche Wcsscnbcrg's an Thon, in Paris undKoller in London vom 4. Oktober: ,,8'il est (^uestion d'iine inedinlion rosse (>uona»s nnrinns deinnndce n» gui »uns nnrnit öle oilorto, Vo»s etes nutorise änss»-rer gu'vlls n'n jnninis öle röclnmöe pnr »otro 6ouvornome»t et c>u'ö§nloment oliv„o »vus » etc jusipi'u present pns nllerto Kons nvnns pris, cnmins Vons ssvo/.,ponr principe de n'en demnndor, de n'en röclninor »! provogner nnenno; ninisn;mnt ncce>,tö eelle de In Urnnco et de I'iLnFleterro, nons ne snnrions döclinercolles gui nous sernienl oli'ertes pnr los I'ui'ssnnoos gni se croiont nppelees, nupnr lenr Position europeonns on pnr los trnites dont vlles nnt vte pnrtios contrnc-tnntos et sont restees ^nrnnles, n prendro pnrt L uno trnnsnction <pii toucüeinit nI'ognillllre eurnpöon ou nn »inintien de In pair gönörnle". Damit stimmt übereinwas Nessclrode drei Wochen früher, 18. September, an Kiselev in Paris geschriebenhatte: „da das österreichische Cabinet in St. Petersburg wegen der italienischen Sachenicht angefragt habe, sei man auch nicht in der Lage gewesen demselben einen Rath zugeben" . - . Bastide'S ganze Darstellung in seinem o. a. Buche sucht übrigens denBeweis zu liefern, sein Cabinet habe von allem Anfang daraus losgcstcnert und bisz»m 10. Deccmber nicht davon abgelaffen, ganz Italien von der Fremdherrschaft zu be-freien, und erlaubt sich zu diesem Bchnfe mitunter Behauptungen welche durch die sei-nem Tcrte angchängtcn Doenmente nichts weniger als bewiesen sind, so z. B. die S.71 erwähnte Drohung gegen Oesterreich: „8i I'on nous contrni§nnit » tirer I'öpöe . . .nous ne roculorions dev.uit nncun niovvn rövolutionimire pour sontenir In lulle,düt I'Lurope enliere Lire on proio ü I'incendio et In krnnco elle-ineulv en otronlleinlv".
116) S. 147. Das hat am 17. April 1858 General Lamarmora zu Turin inoffener Kammer erzählt, nachdem schon am Tage vorher Cavonr andere Enthüllungenüber die damalige Haltung Frankreichs, namentlich Lamartine'ö und Bastide'S, gebrachthatte. Daraus entstand ein gewaltiger Skandal. Lamartine und Baslide spitzten ihreFeder». Erstercr richtete am 21. ein Schreiben an die „Jndcpendance Belgc" woriner die Auslassungen Lamarmora's verhöhnte nnd in's lächerliche zog: ob es Wohl er-hört sei „einem Minister der Republik in Paris bona Ilde solche Albernheiten znzn-schreiben", solche „Abgeschmacktheiten und Lächerlichkeiten die man einem Troddel derAlpen znzntrancn erröthen müßte?!" n. dgl. m. Bastide schrieb wiederholt an Cavonr.In seinem ersten Schreiben nahm er sich vorzüglich um seinen damaligen Herrn nndMeister den seither verstorbenen General Cavaignac, „einen der größten Bürger dieFrankreich jemals hatte", an; sehe cs einem so offenen Charakter gleich daß er sichkönne benommen haben wie Lamarmora erzählt? ! „Alle die ihn kannten wissen, jaganz Europa weiß es daß nichts seinem Charakter so widerstrebte als Umschweife, daßnichts seiner stets loyalen, gerade ans das Ziel losgehendcn Sprache fremder war". In
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