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4. Der ungarische Winter-Feldzug und octroyirte Verfassung, December 1848 bis März 1849 Th. 1 (1876) Der ungarische Winter-Feldzug und octroyirte Verfassung, December 1848 bis März 1849
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89) S. 114. Capesigue IV. S. 246 f.:Hn ministerv gut ss kut permisuns teile enormite svus nn Aonvsrnsmeiit rvAulier anrnlt ete m-s en aecusntlon,et pvnrtnnt >u ekose parat la plus simple et I» plus lezals sux repuklacains poli-ti<iuss" vgl. mit Normanby II. S. 357:Ikis lustuuss ^vill skovv tkat tkersluis ksen uo scrupls in pusliinx to lks utmost extsnt tke povvvrs ok tke Govern-ment in kekalk ok ilrs elsctlon ok its eklet".

90) S. 115. Das Schreiben, in den damaligen öffentlichen Blättern vielfach ab-gcdrnckt, lautete:ülunsieur, 8uelmnt gu'on a remargue inon aksenes uu vots pourNexpeckltion äs Oivita Vecekia, je crvis äevoir cleclarer g»e, Kien gus resolu äappu^er toutes Iss äispositions propres ü guruntir In likerle et I'uutorlte äu 8ou-vermn kontike, je n'ui pu neunmoins npprouvsr, pur inon vots, uns äemonstru-tion militulre gul ms semdlait pcrilleuss, meine pour lss iuterets saeres gas l'onveut proteZer, et kails pour eompromettre la pnlx europeenne. k. lV. Lvnu-parts".

91) S. 117.Die ungeheure Zahl derer die sich für L. N. B. erklärten, nber-steigt alle und jede Erwartung oder Vermnthnng; niemand hat diesen Ansgangvorhcrgesehen, und insbesondere sind die überklugen allznpfiffigcn unaufrichtigen Partei-führer erstaunt, ja wenn das Wort erlaubt ist verblüfft"; Raumer znm 1t. DecemberII. S. 133. ,/kks äesponäenc^ ol tks wkols ok tkv moäeruts repuklieun pari)- ls,I am tolä, extreme. 'kke^ wers not prepareä kor so striking a Protest a^ainst Ikeirprinciples anä tkeir persans"; lVormank^ II. S. 366.

92) S. 118. Historisch-Polit. Blätter 1849 I. S. 72:Der Name Cavaignac I.,meinte ein französischer Bauer, habe keinen guten Klang, viel besser laute Napo-leon II." ... S. auch Weill Zehn Monate Bolksherrschaft S. 132:Bei diesemNamen der in Paris zuerst ans der Urne stieg, betrachteten sich die Götter ganz ver-dutzt: das Volk, der Gott der Götter, hat znm zweitenmal sein guos ego unter diekleinlichen Zwerg-Jntrignen geschlendert". DieDcbats" die am 17. December derPräsidenten-Wahl einen längeren Artikel widmeten bemerkten mit Recht, Louis Napo-leon habe die große Unzufriedenheit ans seiner Seite gehabt die sich während zehn Mo-naten im Grunde aller Gemnther angchänft habe:Die Regierung vom 24. Februarwar das Werk einer Minderheit, der Erfolg eines Handstreichs, die Wahl Louis Na-poleons ist eine Protestation gegen die Männer des 24. Februar".Zwei große Bewe-gungen", hieß es in einem geistvollen Artikel derOpinion pnbligne",fanden im Laufedes Jahres statt: die eine von Paris nach den Provinzen, die andere von den Provin-zen nach Paris; jene vom Mittelpunkte nach dem Umkreis, diese vom Umkreis nach demMittelpunkt. Ein Name wurde auf dem flachen Lande bezeichnet, er ging aus denHütten »nd Weilern hervor, er wurde von der Landbevölkerung in die Schlösser undkleinen Städte, von den kleinen Städten in die großen, von den großen nach Paris ge-bracht. Die Leiter folgten der Truppe; die Chefs, wie beim Uebcrgang von der Loirein die heroische Vendee, wurden durch ihre Truppen fortgcriffen; der ganze gebildete Theilder Nation gab dem Anstoß nach, bewogen durch den Glauben an die Stimme des Vol-kes welche die Stimme Gottes zu sein schien. Es liegt hierin etwas Großes wie ineinem Capitel der Bibel; es ist kein Einfluß der bevorzugten Claffcn, keine politischeBerechnung, das Unsichtbare in dieser Bewegung ist wie in den Thaten der göttlichenVorsehung. Der Wind welcher von Paris ansging brachte das Schiff an Klippen,möge der Wind der von den Provinzen herweht cs in den Hasen bringen!". . . EinStockholmer Blatt,post-o§ Inrikes-Iüäninbgr", theilte das Ereignis seinen Lesern infolgenden bündigen Sätzen mit:Cavaignac's Fall. Die Februar-Revolution gestürzt