Glückwünsche Auszeichnungen Huldigungen.
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Freundeshand schreiben, daß er ihn ansehe als „die erste Persönlichkeitdie Europa in diesen Tagen besitzt — coinino Io promior psrsonnnAS«Io l'Lnropo äo iw» gours"; der Uebcrgang über die Raab, der ganzeWinter-Feldzug seien Meisterstücke der Kriegskunst rc. . . Der Fürstselbst gab Gott die Ehre der ihn znm Werkzeug ausersehcn habe in Prag,in Wien, jetzt in Ungarn dem Fortschrciten des Ucbels einen Damm zusetzen. „Daß dies alles nicht die That eines einzelnen Menschen seinkann", schrieb er seinem jungen Monarchen, „ist klar, um so mehr da ichlange Zeit allein Repräsentant des Widerstandes war". Und in seinerErwiderung ans die Huldigung Montalembcrt's: „Ich hoffe daß die
Vorsehung mich noch fernerhin beschützen und diese große Unternehmungzu einem glücklichen Ausgang führen wird. Denn die Aufgabe ist überdie Kräfte des Einzelnen, und alle Menschen von guter Gesinnung und denendie göttliche Vorsehung gestattet Einfluß ans ihre Mitbürger zu nehmenmäßen meine Bundesgenossen sein"
Aber nicht bloS dem edlen Fcldherrn zollte man Preis und Ehren,sie galten zugleich seiner tapfcrn Armee oder vielmehr den beiden kaiser-lichen Armeen, der in Ungarn wie jener in Italien; sic galten dem that-kräftigcn neuen Ministerium und dem jugendlichen Monarchen dem solcheMänner zur Seite standen, von seinem unbedingten Vertrauen beehrt;sie galten endlich Oesterreich überhaupt das sich mit so überraschenderKraft ans all seinen Bedrängnissen siegreich und ruhmvoll hcrausgernn-gen. Von derartigen Betrachtungen stoßen insbesondere die NcujahrSgc-dauken über mit denen die eonscrvativc Publicistik einen Biick auf daszurückwarf was geschehen war und mit freudiger Hoffnung erwartete wasda kommen sollte. „Beim Heimgang des Sturmjahrs", hieß es in einemWiener Blatt, „nach der Sündflnt solcher Ereignisse der Regenbogenam politischen Himmel, von drei österreichischen Helden gehalten! Andem ist nichts mehr zu bessern den die furchtbaren Erschütterungen diewir erlebt nicht der Religion wieder in die Arme geführt. Lehrt derschauerliche Sturm ans der See die rohesten Menschen beten so lehreuns das scheidende Jahr, in dem wir in aller Nähe gesehen wie eitelalle Macht und Herrlichkeit der Welt, wie wetterwendisch und jammer-voll klein der Mensch, auf die Führung eines Höheren hoffen!" Und ineinem böhmischen: „Siche da, schon ändert sich die Sprache der Cabi-netc, England zeigt bereits über Italien eine andere Gesinnung, diealten Sympathien für das an Ehren und Siegen reiche Oesterreich wer-