176
I. 12. Die römische Frage und die Brüsseler Cmifercnzen.
mit Oesterreich auf der npcnninischcn Halbinsel die Dinge in ihren recht,und ordnungsmäßigen Stand zu setzen. Um nutzlosen Hader zu ver-meiden bestand er für den Augenblick nicht auf seiner bessern Ansicht;doch hielt er sich im Innern überzeugt daß der unheilvoll sich überstür-zende Gang der italienischen Angelegenheiten nur zu bald die katholi-schen Großmächte zwingen werde sich mit wirksamer Hilfe in's Mittel zulegen "oh.