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eine große Anzahl der schönsten Malereien nnd antikenStatuen, deren Erzählung ein besonderes Werk erfordert.
Der ?gl32?o lli ?icdir>i hat seine vornehmste Aus-sicht gegen den jetzt beschriebenen Farnesischen. Unter-dessen Monumenten sind remarquable zwei Fechterstatuen,eine Venus, ein Wolf von ausnehmender Kunst; unter-allen ist das wunderwürdigste die Statue des IVIeleggri,auf einer Seite mit dem Wildschwein, auf der anderenmit einem Hund. Diesem Bildnis fehlt eine Hand;der künstlerische öuonsrota verfertigte eine andere nndsetzte sie an den Arm, nahm aber solche aus Mißfallenwieder herunter.
Der Palais des Lontestabile Lolonna war vorZeiten eine Wohnung des Papstes Julius II.; in denZimmern des unteren Stockes befinden sich nebst schönstenGemälden viele Statuen, Büsten und Lg88i rilievi,unter welchen die Vergötterung des Illomeri und etlicheVenus besonders merkwürdig. Auf der Stiege nebstanderen eine Büste ^.lexsnciri IVI. Die Galerie ist eineder schönsten in Rom, die Mauer von übergoldeterStnkkatur und übrigens alles mit den kostbarsten Meister-stücken ausgeziert.
Der große Barberinrsche Palast ist wegen Mengeder kostbarsten und auserlesensten Statuen und Kuriositäteneiner der berühmtesten. Allda ist besonders renommiert einFaunus nnd Adonis von der Hand des ausbündigenMeisters Mazoni. Obschon dieselbe modern, ist sie dochin Wahrheit eine der schönsten von Rom. Ferner eine3 I lre8co gemalte schlafende Venus, welche ehemals unterder Erde im Garten Hullastri gefunden und ungeachtetihres Altertums die Farben annoch so lebhaft konserviert,als ob es kaum vor 20 Jahren verfertigt wäre. Diedasige Bibliothek ist eine der konsiderabelsten von Romund besteht nebst der großen Menge der rarsten Manu-skripte ans mehr als 100,000 gedruckten Büchern.
Der Borghese'sche Palast ist in Ansehung seiner-inneren Herrlichkeit unter die vorzüglichsten Gebäude derStadt zu rechnen und hat man in demselben gar viel