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den ist und in der jüngsten Zeit durch die Reden eines DnboisReymond, Haeckel und W. Preyer verfochten wird, sei es eineEhrenpflicht für unsere Nation, den Schleier der Vergessenheit,welchen die wechselvolle Zeit über einen um die Förderung derWissenschaft so hochverdienten Mann gebreitet hat, zu lichtenund ihn aus Anlaß der 200fachen Wiederkehr des Jahrestagesseiner Geburt^küeder zu Ehren zu bringen. So möge denn zurWahrheit werden, was der Dichter singt:
Ein edler Mensch lebt nie vergebens,
Er geht, hemmt sich hier sein Lauf,
Nach Sonnenuntergang des LebensAls ein Gestirn der Nachwelt ans.
Anmerkungen.
* Die Nachrichten über den Vater I. I. Dillenius finden sich inStrieders Hessische Gelehrtengeschichte.
" A. E Büchneri 4ea(teu,ias Laesarsas 4>soi>olclirms - 6aroling.enaturas euriosorum Ilistoria. Halle 1755. Neigcbaur: Geschichte der Kaiser-lichen Leopoldina - Carolinischen Deutschen Akademie der NaturforscherJena 1860.
^ Kurt Sprengel, Geschichte der Botanik, 2 Bd. Altenburg 1817—1818.
^ Schuttes, Grundriß der Geschichte und Literatur der Botanik.Wien 1817.
^ Winkler, Geschichte der Botanik. Frankfurt a. M. 1854.
° Dies beruht jedenfalls auf eine Verwechselung mit seinem VaterJustus Friedrich Dillenius.
' Nebel, Lrotsi-sorum, gui in aoacisinis. Oisssnsi insäioinam äoane-runt eoiwpsetus. 6issas 1802.
^ Malmstsn, Gedächtnißrede auf Karl von Linn6. Sammlung ge-meinverständlicher wissenschaftlicher Vorträge, Hrsg, von R. Virchow L Fr.von Holtzendorff, S. 12.
° vr. H. I. Kreutzer, Das Herbar. Wien 1864.
Druck der VerlagSaustait und Druckerei A.-G. (vorm. I. F. Richter) in Hamburg.( 632 ,