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Die mystische, didaktische und lyrische Poesie und das spätere Schriftthum der Perser
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und wenn auch den Persern, wie den weiften Orientalen, derwirklich kritische Sinn mangelt, und ein blumenreicher gekünstelterStil mit seinem Rankengewirr oft die erzählten Thatsachenselbst ungebührlich überwuchert, wie z. B. in den großenUniversalgeschichten von Hnfiz Abrn (gestorben 1430, A. H.834), Mlrchond (gestorben 1497, A. H. 903) Chwnndamir(gestorben 1534, A. H. 941), dem bis 1592 (A. H. 1000)reichenden T a'r t ch - i - A l ft, und den SpezialgeschichtenDschuwainis (gestorben 1283, A. H. 681) über Dschingtz-chan und seine Nachfolger,, Wahhnfs über die Mongolen-herrscher von HulLgü bis Abu Sa4d, vollendet 1328, A. H.728), Scharaf-nddtn Jazdis und "Abdurrazzügs überTtmnr und seine Nachfolger (das erstere 1425, A. H. 828,das letztere um 1470, A. H. 875 vollendet), so enthalten sie

> doch besonders da, wo die Verfasser zeitgenössische Ereignisseberichten oder beglaubigte Zeugnisse früherer Zeiten in ihre

I Darstellung verweben, für den modernen Forscher eine Fülledes werthvollsten Stoffes. Das gilt hauptsächlich von den zahl-losen Persischen Werken über indische Geschichte, die von derersten mnhammadanischen Eroberung dieses Landes unter denGhaznawiden bis zur Befestigung der englischen Macht eine! ununterbrochene Kette historischer Ueberliefernng bilden. Nicht! minder wichtig sind die ausführlichen Tadhkiras oder Biogra-! phien großer Poeten und höfischer Meister, die mit "Aufis! schon mehrfach genanntem Lubüb - ulalbnb beginnen und mit! dem 3148 Dichternamen nebst Lebensskizzen und poetischen Aus-zügen enthaltenden Machzan-ulgharnllb oder Schatzkammerder Merkwürdigkeiten (vollendet 1803, A. H. 1218) abschließen.

> Ein ganz eigenartiges Gebiet nehmen die großen Sammlungen! ursprünglich indischer Märchen und Volkserzählungen ein, vorj allem das SindbLdnLma (Syntipas oder die sieben weisen

I Meister), zuerst von dem Dichter Azraqi (gestorben 1133,

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