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oder minder glücklicher Nachahmungen, die SanLUs, Fariduddin "Altars und Dsch alLl-uddin Rümis theosophischeMathnawis ins Leben gerufen haben. Sie sind theils poetischeDarstellungen Musischer Lehren, Handbücher des Pantheismus ingebundener Form, mit oder ohne Texterläuterung durch Er-zählungen, theils vollständige Allegorien, mystische Epen mitfein zugespitzter Handlung und kunstvoller Charakterentwickelung,In die erstere Gattung fallen außer NizLmis schon frühergenanntem Machzan-ulasrLr oder Magazin der Geheimnisse(1178 bis 1179, A. H. 574 bis 575), das "UschschLqnLmaoder Buch der Liebenden, sowie dieLama"Lt oder Funken vonFachr-nddin "JrLgi (gestorben zwischen 1287 und 1309,A. H. 686 und 709); das ZLd-ulmusLfirin oder die Wegkostder Reisenden, sowie das Kauz-urrumüz oder der Schatz derGeheimnisse von Mir Husaini SLdLt (gestorben 1318, A,H. 718); das Gulschan-i-RLz oder Rosenbeet des Geheim-nisses, von Mahmud Schabistarr (gestorben 1320, A. H. 720),eins der gefeiertsten Lehrgebäude des Sufismus; Rukn-uddinAuhadi MarLghis DschLm-i-Ds ch am oder der Becherdes Dschamschid (1133, A. H. 733); QLsim-i-AnwLrsAnis - ul"Lri sin oder der Genosse der Erleuchteten (um 1376,A.H. 777 bis 778); Jbn "JmLds Rauzat-ulmuhibbinoder der Garten der Liebenden, und viele andere. Unter denmehr episch gehaltenen Werken der mystischen Schule ragenneben Husn u Dil oder Schönheit und Herz, einem reizendenallegorischen Roman FattLhis aus Ni sch Lpür (gestorben1448, A. H. 852), der in dem gleichnamigen Werke "Abd-ulqLdir Bidils 1684 (A. H. 1095) eine geschickte Neu-bearbeitung erfuhr; Ahli SchirLzis Sch am "u ParwLnaoder Kerze und Lichtfalter (1489, A. H. 894), und verschiedenenMathnawis des großen Scheichs Bahn-uddin "Ämili
BahLU (gestorben 1621, A. H. 1030), wie Nun n Halwü^ 180 )