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Wesen sich hindurcharbeiten muß, ohne einen Augenblick anzn-halten oder nnthätig zu sein; 2. "Jschq oder die Liebe, derenFeuer im Nn den anfsteigenden Rauch des Verstandes aufzehrt,bis der lchkft selbst zur lodernden Flamme wird; 3. MaU'ifahoder die Erkenntnis;, auf welcher Stufe man nicht mehr sichselbst, sondern nur Gott, und in jedem Atom das All sieht;4. Jstighna oder die Selbstgenügsamkeit, in der man nichtsmehr begehrt oder erstrebt, und keine Spur von beiden Weltenfür den si'nfi übrig bleibt; 5. Tauhid oder die Einheit, auchTadschrid und Tafrid, Abstreifung und Jsolirung genannt,wo alle Individuen sich in Wahrheit als ein einziges, untheil-bares darstellen; 6. Hairat oder die Betäubung, in der die Seelekein Bewußtsein mehr hat, ob sie ist oder nicht ist; wo sie allesund sich selbst vergißt, 7. Faqr oder die Gottesbedürftigkeit undFaun, das schon früher erwähnte gänzliche Anfgehen und Aufhörenin Gott. Unter den vielen Mathnawts "Altars, die sich mehroder minder ausführlich mit der Deutung dieser Stufengradebeschäftigen, sind die bemerkenswertheren: Dschanhar- nzzatoder die Substanz des Wesens, mit einer Fortsetzung, deinHailadschnama oder Buche des Lebenswassers, dessen Titelaber nur eine absichtliche Verdrehung von HallndschnLma ist,dem Buche des Manynr Halladsch, des berühmten lchifts,der als Märtyrer seiner pantheistischen Weltanschauung 922(A. H. 309) hingerichtet wurde und seitdem bei allen Mystikernals Offenbarer des göttlichen Wortes in höchstem Ansehen steht;AsrLrnama oder das Buch der Geheimnisse, und AsrLr-nschschnhnd, die Geheimnisse der Ekstase; Jlä-Hinama, oderdas göttliche Buch, eine Sammlung trefflicher Parabeln;WaylatiiLma oder das Buch der Einigung mit Gott, eineParabel größeren Umfanges, die zu zeigen bestimmt ist, wieweise Gott gehandelt, als er Adam ans dem Paradiese und vonseinem Angesichte trieb und ihn so zwang, sich selbst und durch
cicv)