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Anmerkungen.
* E. Haeckel, Die Naturanschaunng von Darwin, Goethe nndLamarck. Jena, Gust. Fischer. 1882.
^ Sachs, Geschichte der Botanik. 1875.
^ Dn Bois - Reymond, Goethe und kein Ende. Rektoratsrede,gehalten am 15. Oktober 1882. Leipzig 1883. Dn Bois-Reymondbezeichnet in dieser Schrift (Seite 31) die Erkennung der Pflanzcnmeta-morphose als einen gelungenen Schritt Goethes — entgegen meinereigenen Meinung, wie das Folgende zeigen wird.
^ Versuch, die Metamorphose der Pflanzen zu erklären. Gotha 1790.
° Goethe erklärt nicht die Metamorphose, sondern er „erklärt", d. h.deutet die Glieder der Pflanze im Sinne einer Metamorphose und durcheine Metamorphose.
o Metamorphose der Pflanzen, 8 4.
' Metamorphose der Pflanzen. 8 6.
° Von unterirdischen Achsengebilden, sowie überhaupt von unter-irdischen Theilen der Pflanze — besonders der Wurzel — sehen wir ganz ab.
" Alfr. Kirchhofs, Die Idee der Pflanzenmetamorphose bei Wolfsund bei Goethe. Berlin 1867. S. 26.
" Siehe: Goethe, Annalen oder Tag- und Jahreshefte als Er-gänzung meiner sonstigen Bekenntnisse von 1749 bis 1822. Jahr 1794.
" Metamorphose der Pflanzen, tz 6.
^ Ebenda 8 1. Vergl. auch 8.49.
Ebenda 8 4.
" Ebenda 8 38.
" Ebenda 8 120.
^ Diese Auffassung der Goethcschen Lehre macht auch Kirchhofsder gegenteiligen Auffassung Alexander Brauns gegenüber geltend.(Kirchhofs, Die Idee der Pflanzenmetamorphose u. s. w. S. 27.) DerSatz im 8 1 ist übrigens auch an und für sich bildlich zu verstehen — so, wiewir es für einen gleichen Ausdruck, der sich bei Wolfs findet, sogleichzeigen werden.
" Kirchhofs, Die Idee der Pflanzcmnetamorphose n. s. w. S. 28.
^ Goethe, Die Met. der Pflanzen. Verfolg; Entdeckung einestrefflichen Vorarbeiters.
^ Wolfs steht meiner eigenen Auffassung nahe, wonach man Blätterund Blüthentheilc wegen gewisser Aehnlichkeiten mit einem gemeinsamen
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