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Namen bezeichnen und somit begrifflich zusammcnfassen kann; ich nanntesie Seitengebilde, er bezeichnet sie als Anhangsorgane, Er geht nun zwarinsofern weiter, als er allen Seitengebildcn eine einheitliche Natur unterlegtund sich dadurch Goethe um etwas nähert. Dennoch aber bleibt ermit seiner Auffassung auf einem durchaus real-wissenschaftlicheu Standpunktestehen. Und Schleiden hat demnach Recht, wenn er sagt (siehe Wigand,Kritik und Geschichte der Lehre von der Metamorphose der Pflanze. Leipzig1846, S, 49): es wäre ein Nachtheil für die Wissenschaft, daß sie die Lehreder Metamorphose von Goethe und nicht von Wolfs empfing.
Metamorphose der Pflanzen ZZ 43, 46, 53, 69, 71.
^ Ebenda K 4.
"2 Kirchhofs, Die Idee der Pflanzenmctamorphose u, s, w, S, 25,^ Metamorphose der Pflanzen Z 4,
Siehe Goethes „Geschichte meines botanischen Studiums" und„Italienische Reise, Palermo, 17, April 1787".
2° Italienische Reise n, s, w.
2 ° Ebenda,
„Geschichte meines botanischen Studiums",
2° 4>r. S, Kali sch er, Goethes Verhältniß zur Naturwissenschaft,Separat-Abdruck aus der neuen Ausgabe von Goethes Werken. Berlin,Gnst. Hempel, 1878, S, UXVIII,
2 ° Von der Sclektionstheorie kann bei Goethe ganz selbstverständlichnicht die Rede sein, Vergl. Du Bois - Rcymond, Goethe und keinEnde, S. 33,
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bi S, Schwendener, Mechanische Theorie der Blattstellungen, 1878.
22 Siehe Sachs' gleiche Meinung in seiner „Geschichte der Bo-tanik". 1875.
22 Prof. v. Freyhold will im Staubfaden den Blattstiel, im Staub-beutel die Spreite erkennen, (Lehrbuch der Botanik 1882, Kiepert, Frei-burg i, B, Seite 42.) Man werfe aber einen Blick ans die Gymnospermen
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