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>> Justin XII, 12, IO,
2) Der bei ihm nach Hephästion am Meisten galt (Diod. XVII, 114), nndauch bei den macedonischeu Kriegern als Gegner der orientalischen Ilntwand-lung des Königs sehr beliebt, Plnt. Lumen, k, dagegen mit Hephästion ver-feindet war Diod. a. a. O. n. Plnt, ^lex. 47,
b) Das unter Philipp nnd mehr noch unter Alexander im Ganzen freiernnd glücklicher mar <Plin, XVIII, 7>, als unter der wechselnden HegemonieAthens nnd Sparta'S (Dörner 568»»), nnd in der Diadochenzeit alle Ursachehatte, sich nach jenen Zustande« zurück,insehnen, Dropsen, Geschichte des Helle-nismus II, 8l ff.
4> Justin a, a. O. 9.
d> Mit seiner Truppenabtheilung von Arrian öfters erwähnt Kr, lug.Xom, 222, war er eine Zeit lang mit einigen anderen Generalen in Bactrienzur Deckung des Landes zurückgelassen worden IV, 16 , ll über seine späterenSchicksale s. N. E. V, 1835 ff.
6) Ein rührendes Zeugniß seiner Pietät gegen sie hat Plnt, ^>ex. ZSausbewahrt. Vgl. C. V, s, 22. IX, 26, 26 . X, 18 , 36.
?) Mit deutet Arrian anfeine wohl nicht ganz abzulengnende Miß-
stimmung Alexanders gegen Antipater hin, die hauptsächlich wohl durch Ol,»n-pias lPlnt. ^lox. ZS, 68) genährt worden sein mag, s. M. z. C. X, 3l,>4 f. unt. 27, I ff. — Vgl. über diese Frau, ihren leidenschaftlichen Charakierund ihr vielbewegtcs Leben Plnt. TUex. S u. N. E. V, SIS ff.
b) De» Hauptinhalt der hier eintretenden, auch von den Handschriftenangedeuteten Lücke bildeten wahrscheinlich zwei Thatsachen: I) die Entweichungdes schwelgerischen Schatzmeisters HarpaluS aus Ecbatana (III, IS, 7) mirköniglichen Geldern nach Athen, wohl veranlaßt durch Furcht vor AlexandersStrenge gegen verbrecherische Beamte (ob 4, I f. — Diod. XVIIf 168. Dr.52S ff. Str. Cr. 427 ff.). Diese Entweichung mit 5666 Talenten aus einen,Fragment Arrians bei PhvtinS Cvd. X6II. ersichtlich „tr- rournn cksTtcräox war sehr wahrschein-
lich ein Hauptgrund zu Alexanders Zug nach Medien und namentlich nach Ec.batana, wo sodann Hephästivn erkrankte, zu großem Leidlvesen des Königsstarb und glänzend bestattet wurde, was Alles in den folgenden Cap. >3 nnd>4 berichtet wird. Obigen Worte» bei PhotiuS schließt sich unmittelbar eineNotiz an, dasselbe über Hephästion II. s. f. besagend, während ihnen eine an-dere über die Entlassung der verabschiedeten Veteranen nach Makedonien nndeinen Befehl an Antipater zur Herbeiführung von ErgänzungSmannschafl vor.angeht und ein Bindeglied mit §. 4. unseres Cap. bildet. 2) Händel zwischenHephästion und EumeneS, auch sonst Gegnern nach PlutarchS Lumen. 2, mitderen Versöhnung Cap. >3 „nt. anhebt. Diese zwei Thatsachen dürften in derLücke durch ein paar Worte über die Eröffnung de« Zugs von Opis nach Me-dien verknüpft worden sein, auf welchem diese Händel mit ihrer Schlichtung