180
V, 25 ff.
b) S 7 ierv^w)e«rk i» intransitiver Bedeutung, wie II, 20, 5. Sll.392 s.
I I.
Anm. 4 z. III, II- vgl. III, > 6 , >. Dieser Titel und die damit „er,bundenc Stellung, vom persischen Hose entlehnt, wurde hier am neu sich gestal,tendcn Hofe Alexanders und nach dessen Vorgang auch an dem der Seleucidenund Ptolemäer nachgebildet, N. E. I, 53. 2 . A.
3, Der Kuß bei de» Persern eine ehrende Auszeichnung Xe». 4ge». 5, 4.Lvenp. I, 4, 2 7 u. das. d. A. Griechische Ansichten darüber s. bei Plnk. 4xcs.II. Ten. blenior. I, 3, 8 ff., römische R. G. IV, 660.
4z Dieser Name einer macebonischen Waffengattung non Arrian, der an-derswo überall den Namen i) 7 l«a 7 it<sr«i beibchält, sonst nur noch Vragm.Eap. 35 gebraucht, rührt daher, daß die Reste der alten Pezctärcn ans demZuge nach Indien mit indischen, Silber überzogene Schilde erhielten, JustinXII, 7, S ». C. VIII, >7, 4 damit übereinstimmend, mährend derselbe undDiod. XVII, 57, wohl durch Verwechslung mit jenen Hypaspistcn, den neuenNamen schon oor der Schlacht bei Arbela gebrauchen. R. u. K. 260. Plut.Lumen. 16 rühmt die unbesiegbare Tapferkeit dieser Veteranen höchlich. —Vgl. Kr. 2 77 f.
5) ixkr^sw, »erst, käa-s« oder eigentlich der Oelzweig, den
der Schnhsuchcndc in der Hand hielt, daher sxLe,,e,secr-
stkoAcee, xsAsveet rrcep« xrr-t, ilTrt'x» Hcrvd. V, 51. VII, I4>. —
Grote 614. 2t„>». 160 vergleicht >nir dieser llmstimmung der Macedonicr dieähnliche des Heeres von VitclliuS gegen seinen Feldherr» FabinS ValcnS beiTacituS Ulst. II, 29, und eine andere bei Tenophv» 4„al>. I, 3.
"> selten bei Prosaikern Kr. 278, ist verwandt mit -leim,
vielleicht auch mit eoena.
?> lieber den Magier-CultuS s. N. E. IV, I37l f. I, 54, 2. A.
Trcttnvra'«,, Lei. Vas. liest Tsttteo^rexe».- crstcre Wortforn, ist von7se»«»e, letztere von Her«»»- abzuleiten, was I) i» mythischer Bcdeulnng denGötterarzt, später einen rettenden Gott, zumal den Apollo, 2) in literarhisto-rischer Hinsicht ein Lied in früherer Periode ans den Apollo, in späterer auchans andere Götter z. B. ans ZenS, Artemis n. s. w. bezeichnet. Das obigedavon stammende Zeitwort heißt Ij ein Lied anstimmcn vor den, Beginne desSymposion; 2> vor der Schlacht; so häufig in TenophvnS 4, 1 ,-iba-us; 3> einenLobgesang als Abschluß feierlicher Opfer. Von der Diadochcnzeit an wurdenauch auf hochstehende Menschen Päanc gedichtet und gesungen. Ob. §. 7 möchtees in diesen, Sinne, oder auch in der allgemeineren Bedeutung „jubeln" anfzn,fassen sein, fx. v, >047 f.