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3 (1865) Anabasis oder Feldzüge Alexanders : [Buch 5 - 7]
Entstehung
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Anmerkungen

Fünftes Buch.

i.

') Das hier über Nysa u. s. w. Gemeldete verweist ArriauS eigene An-deutung zurück in seine» IV, 22 f. gelieferten Bericht: eine chronologischeAnordnung der Begebenheiten, welche auch die Zustimmung von C. VIII, 37,22 ff. 38, 3l> ff., Justin. XII, 7, L ff. und der Synopsis von Divd. XVII,vgl. Str. 698 für sich hatte. Xo8tor, meint Schm. z. u. St. nicht nnwahr-

und Jnd. I, 7. (vgl. Anm. 4 z. III, 4> spricht Arrian, wie nach Str. 687 f.die Mehrzahl der griechischen Schriftsteller seinen Unglauben an diese Märeaus, Kr. 2u i. lieber diese Haltung Strabo'S insbesondere gegenüber von denMythen des bactrisch-indischen Feldzugs von Alexander vgl. RitterlieberAlexander d. Gr. Feldzug am indischen Kaukasus" in den Abhandlungen derBerliner Akad. d. Wissenschaften 1829 S. 143 s. Merkwürdiger Weisehaben sich in den von Alexander durchzogenen asiatischen Ländern, Mesopota-mien, Iran und Ostindien. Traditionen über diesen König in mancherlei Ge-stalt, nnd namentlich auch im östlichen Iran ein dunkler Glaube an Abstam-mung von ihm und seinen Kriegsgefahren unter dortigen Häuptlingen undVölkerschaften bis auf den heutigen Tag erhalten, Verhandlungen der 16 .Versammlung deutscher Philologen, Schulmänner und Orientalisten I8S6 zuStuttgart I 16 f. Gr. 599 f. Anm. 108. Kev. nrclieol. 1862 31008 223 f.

-- Diesen Namen tragen verschiedene (? >4.) Städte in allen 3 Theile»der alten Welt, namentlich 3 in Kleinasien, von denen wiederum das carischedas vielgenannteste ist (R. E. V. 794 s.). An dieses, wie an das arabischennd böotische (VII, 20, I. Anm. 2 z. II, >6) knüpft sich gleichfalls der Div-nysuSdicnst, Gerhard, Griech. Mythvl. II, Reg. 425. Lassen, Indische Al-terthumskunde II, >33 ff. findet das Auftreten einer Gesandtschaft aus Nysa,