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— lieber den Gehalt der Rede selbst s. Schulze 2 7 f. Am». 3, im Vergleichmit der bei C- X, I», IS ff. Dr. 5 >3. Anm. 4g.
S.
1> C. X, 10, 23.
2) Welche in beteuernder Höhe die große macedvnischc Ebene ans dreiSeiten amphitheatralisch umschloßcn. aber auch in mehrere» niedrigeren Reihendurchzogen, und znm Theil sehr rauh und kalt, von viele» reißenden Thierenund selbst Löwen bevölkert wurden. Hervd. VII, >25 u. bas. B. R. E. IV,>333 f. Abel 2 ff.
Diese drei Völkerschaften werden als Feinde Makedoniens auch V, 2ü.8 »eben einander gestellt; die Jllnrier namentlich sehdeten oft mit den Mace,douirrn, Abel stieg. 28», und sannen „ach Philipps Tode gleich den Triballcrnaas Absag; über Alexanders Kämpfe mit den letztere» s. >. 2, 2 ff. 4, 8 u.de» Thracicru 3, 3. Diese, schon von Philipp größientheils unterjocht, unt.§. 3. Il, >4, 5, wurden vollends von Alexander bezwungen l, l, 5 ff. 25, 2.v>>, >2, 4, daher von diesem sehr streitbaren Volke ll, 7, 5 oft Fußtruppenund Reiter unter dem makedonischen Heere ausgeführt werden, Sint. Geogr.Reg. 227.
4) Die Maeedonicr waren ein gegen alle Beschwerden, namentlich gegenkriegerische, sehr abgehärtetes Volk Polyb, III. 6, >2. V, 2, 4 ff.
4) Im Pangäuö in der Gegend von Philippi, und am Berge DysoruS,R. E- IV, >333 f. Diod. XVI, 8.
6) Demosth. De Union. >2. St. Cr. 444 Anm. 2.
7) Diod. XV, 81, 87. Plut. kelop. 26.
8) lieber die Anspielungen aus die makedonische Geschichte vor und unterPhilipp s. DvrnerS Anm. 4S7—58». Fl. >8 f. N- E. V, > 473 ff. vorPhilipp noch insbesondere Abel >3S ff.
2) C. X, >», 24. Plut. LI». >5. St. Cr. 445. Anm. I,
"> V, 25, 4 f.
>2) >, >7, 3 ff.
> 0 .
1) Die Auszählung seiner Wunde» s. bei Schm. 433 ». Plut. Oe kort.Llex. I, 2. II, 9.
2) I, > 6, 4. 5.
3 u. Schulze 33. Anm. l. Keines von Beiden; denn diese Worte enthaltenja, nach Dvrner'S treffender Bemerkung, den Grund ihres »ach dem Tode nochgeehrten CndeS, 503
») III, 28, 4, rv, 2. V, 25, 5,
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