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3 (1865) Anabasis oder Feldzüge Alexanders : [Buch 5 - 7]
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2) Der Untergang des Siebengestirns, Verglllae, im Allgemeinen in de»Anfang des Novembers gesetzt, fällt genaner gesprochen ans den >>. diesesMonats, Pli». II, 47, XII, 2g. Raphcl. bei Kr, 252. Dörner 450 *) **>. M,z. C. V, 2>, 12.

ä) Anm. I. Aristot. dlstoor. I, z. Problem. 26, 3g u. Diod. III, 51bei Sint. 145. Dörner a. a. O.***).

4- Str. 721. lieber NcarchuS selbst s. M. z. C. IX, 38, 3, seine Ab,fahrt am 2 1 . September oder ll>. Oktober, Ebend. 3S, 4, oder am g. Sep-tember, Lassen lgl f.

5, Gegen Ende Augnst des JahrcS 325, mit etwa 40,t>vv Mann nachder Berechnnng DroysenS 46S. Anm. 3. S. Ebend. 4S8 ff. über das Land,durch das die Rückkehr ging, und die wohl überlegte Wahl dieses Rück-weges.

S) oder ArbiS, j. Puralli, und seine Anwohner Arbier, s. Str. 72V.Plin. VI, 23, oder Arabiten, Diod. 104, Arabier, die äußersten Inder aufdieser westliche» Seite I»ck. 22, 10 . Zn dem Thale dieses Flüßchens, derheutigen Küstenlands-Haft LuS LaS im südöstlichsten Mekran oder Ge-drosicn, gelangt man ans dem JnduSgebiete über das Hala - Gebirge. WennRitter und seine Vorgänger VIII, 717 in ihnen die Ahnen der heutigen Ilrbnam Cap Ilrbn vermuthcn, so scheint zwar hiesür die NamcnSähnlichkeit, nichtso, aber die mehr westliche Lage der Landschaft dieses Stammes zu sprechen,welche letztere vielmehr mit einem Theile wenigstens vom Gebiete der altenOriten zusammen fallen dürste, Lassen 187. Anm. 2, I8S f. Anm. 2 n. 5.M. z. C. IX, 3S, 4 f.

7) Die Arabiten wohnten im Osten, die Oriten im Westen des genanntenkleinen Flusses, Plin. VII, 2. Die letzteren werden hier von Arrian noch zuden Indern gezählt, während er Inil. 22, 10. tAnm. 6) die Arabiten dieäußersten Inder auf dieser Seite nennt. Dieser Widerspruch löst sich abereinmal durch Inü. 25, 2, wornach die Oriten zwar nach Tracht und Waffen,nicht mehr aber nach Sprache (Plin. VI, 23) und gesetzlichen EinrichtungenInder waren, so wie durch Diod. >V5, welcher Stelle zu Folge sie zwar imUebrigc» ähnliche Sitten wie die Inder hatten, in Behandlung ihrer Todtcnaber sich dem medisch-persischen Volksstammc annähcrtcn, welchem die südlichenAfghanen, oder Beludschen MekranS beizuzählen sind, Ritter VIII, ISO ff. 784.vgl. Gronov. bei Kr. 253. Ihren Namen will Ritter VIII, 717 in den heu-tigen Hör oder Haur, Dropsen 4kg. Anm. 4 in dem heutigen Flecken Huru-ana (? oder Hoormora) 25 Meilen westlich von der ArabinSmündung wiederfinden. IlebrigenS rechnet sic Plin. VI, 23 schon zu den Ichthyophagen,F. 530 s.

' 8) Die Oriten, von Alexander zuerst allein, mehr im Süden, und dann

mehr landeinwärts sammt den ihnen verbündeten Gcdrosiern befehdet und we-nigstens größtcntheils zur Unterwerfung genöthigt, 21, 5. 22, I ff. Diod. 104,waren nach Strabo 720, 723 ei» unabhängiges Volk, mit vergifteten Pfeilenfechtend, das ein zwischen Ivvü oder 1800 Stadien ausgedehntes Küstengebietbesaß. Ihr größtes Dorf wirb an unserer Stelle Nambaeig genannt, über