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mnng »»möglich V. d. Eh. 114. Diod. >94 spricht von zwei solche» Insel».— lieber die pv» Alexander hier gespendeten Opfer, vgl. Ebend. u. C. a. a. O.
4) Bon diesem Plane redet NearchuS selbst In». 20 u. das. Schmieder,vgl. 32, ll. nnt. VII, 29, 9 f. Diod. 194.
>> >8, l; 17, 4.
2) oder linken, östlichen; denn Alexander untersuchte die beiden Hanpt-mündungSarme des Indus, I»». 2V, I».
Str. 7»I. Schm, bei Kr. 259. Anm. I z. Cap. 17 ob.
4z Vielleicht derselbe Salzsee, vv» dem CurtiuS IX, 38, I spricht. S. das.Mutzest, Dropsen 4SI f. Anm. 120. und Lassen 184 f. Anm. 3. Muhest be<spricht ebend. die großartige, von CurtiuS aber einseitig aufgefaßte Absicht desKönigs bei seiner Meersahrt. — rHx sx/jo^px ist nicht nach Krüger 25 1 mitIt/expx als einem Theile der ganzen kX/So^iz, sondern vielmehr nach Naphel.mit x«r«7r1a» zu verbinden, weil sonst die erst folgende Notiz anticipirtwürde, Sint. 143. Eli. 3 >4.
5- Alexander des,ihr zuerst den rechten, oder westlichen >8, 2 ff., und jetzt
de» linke» oder östlichen JnduSarm, und rizx tTlt . . . muß daher nach
dem sonstigen Sprachgebrauchs II, 17, 7. III, 8, ü. 25, 8. 28, 8. IV, 22, e,mit „diesseitig" überseht und diese örtliche Bezeichnung vom linken Flußarmeverstanden werden. Der Leser hat hier mit dem Schriftsteller den Standpunktdes vor ihnen Handelnde» cinzun^hmen. So habe» es auch Schmieder <388)unter Verweisung auf §. 5 und Dropse» 499 f. aufgefaßt.
6- Die Beschaffenheit des Bodens erheischte solche Vorkehrungen (VI, 18,I. 21 , 3) ohne Zweifel sehr häufig auch auf dem Weiterzuge durch Gadrvsien,Str. 721, und so fort bis Babplon, Justin XII, >l>, 7.
7) Sollte wohl Alexander außer den bereits angegebenen noch weiterestädtische und cvmmercieste Niederlassungen zur Ausführung seiner großartigenWeltreichs- und Welthandelszwecke im JnduSdelta gegründet haben, wie dießwenigstens CurtiuS IX, 38, 2 vermuthen läßt? Justin XII, >9, ü. Lassen I8S.Anm. I.
Ll,
I) 25, 4. In». 6, 7. 21, 8 ü. das. Schm. Während die periodischen Iah,reSwinde, Passalwindc, Mouffons oder Monsuns genannt, im Westen zur Som-merszeit vom schwarzen Meere und vom Hcstespvnr aus über das ägeische unddas Mittclmeer nach Afrika d. h. von Norden nach Süden hinabstrcichen, ver-folgen sie im Osten, zur Sommerszeit, oder vom April bis Octvbcr als regen-reiche Südwestminde aus dem südindischen Meere nach dem indischen Festlandwehend, die entgegengesetzte Richtung, wogegen sie zur Winterszeit, vom Okto-ber bis April, aus China und Centralasten oder ans Nordvstcn über die beidenIndien kühlend und reinigend herabwehen, Dörner 449») Ritter V, 483, 791 ff.tcksttxx«!, vgl, §. 2. Polyb. V, 5, 3. Thncyd. VI, 194.
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