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und Schwan- Dic von Alexander gleichfalls (§- 7) bewunderte Hauptstadt desMustcannS sucht man bald ln Bukknr mit fcinell Rninenhansen, bald in derbenachbarten Trümmerstätte von Alorc, Ritter V, 472 f- Lessen 174 ff. Dr-44« ff- B- d- CH- III.
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I) Im Süden des kleine» Reichs von MusicanuS lag da« de« OrycanuSoder Partien»»«, Diod- 102. Str. 7NI, bewohnt von dem Volke der PrasserC. IX, 3l, II n- das- M. Ritter V, 473 f- Lassen 176 ff- V- d- CH- l>2.
2- C- IX, 32, >7, im Sanskrit wahrscheinlich Sambhn, was ein NamedeS Siwa ist; bei Strabo 7üt. SabuS; bei Plnt. lUex-64. SabbaS; dic Na-mcnsvariantcn bei Justin XII, ll>, 8 und Jmblrn rex bei Oros- III, IS sindwahrscheinlich ans 8»m6„s znrückznsühren- Cr hcisit König der Berg, Inder-Sein Land auf de», Westuser de« Indus unter dem Hala- und Lukhi < Gebirgegelegen, heißt bei Strabo 701 Sindonalia oder nach einer Variante richtigerSindolia, Aufenthalt am Sindhn im Sanskrit bedeutend — seine Hauptstadtmit. §. 4. Sindimana, wahrscheinlich das heutige Sehwan- Sein Gebiet grenztean die Länder de« MustcannS und Porticanu«, und wie das Land de« Letzte-ren an Pattalene, Lassen 175 ff. B- d. CH. >>2.^—Ritter V, 472 findet inihm den König der Svgder. — Die Worte «ü'H/k scheinen der Hauptstadtde« Sambns eine Lage nördlicher al« die der zwei Hauptstädte de« PorticanuSanznweisen. — Die überraschende Angabe der Ernennung de« Sambns zummakedonischen Satrapen über ein von Alexander »och nicht bezwungene« Landist entweder aus einer Nachlässigkeit Arrians, oder au« einer Lücke in seinerErzählung zu erkläre» Schm- bei Kr- 247. Sint. >37.
Ä Die Brahmanen, schon einmal in Kampf mit Alexander verwickelt 7,4 f-, erscheinen an 'unserer Stelle n. >7, I f. als sehr einflußreich auf diebeiden Könige SambuS und MnsieannS, als Anstifter ihrer Auflehnung gegenAlexander und damit als Vertheidiger indischer Nationalität, in deren ltnter-licgen durch fremde Eindringlinge sie zugleich den Untergang ihrer eigenenMacht erblicken mußten. Im Gebiete des Sambu« lag wohl die an n. St.erwähnte Stadt, wahrscheinlich dieselbe mit der von Diod. il>3 genannten letztenStadt der Brahmanen, dem großen und festen Harmatelia, die sich an dicMacedonier ergab, nachdem zuvor in ihrer Nähe mit den auf die Brahmanen,Gegner erbitterten Indern ein zwar siegreiche« Gefecht vorgcfallen war, in demjedoch nach Diod. a. a. O. n. C. IX, 3 2, >7 ff. 33, 20 ff. durch die mittvdtlichem Gifte bestrichenen Waffe» der Feinde nicht wenige Leute des Königslebensgefährliche Wunde» erhielten, namentlich PtolemänS, dem bei dieser Ge-legenheit CurtiuS 33, 23 ff- vgl. N. E. VI, I, I7S ff- >87 f. ein sehr ehren-volles Zcngniß ausstellt. Weil jene Priester an Einslnß und Zahl in mehrerenindischen Gebieten sehr bedeutend waren, mag es wohl zu erklären sein, daßganze Völkerstämme im Ganges- und vielleicht auch im Indus - Gebiete ihrenNamen Brachmancn oder Gymnosophisten tragen Plin. VI, 17. Ptolcm- VII,I, 51. F- 5,5 f. Anm- 86- Schm- bei Kr. 237 f-! Lassen >78 ff- — lieber