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3 (1865) Anabasis oder Feldzüge Alexanders : [Buch 5 - 7]
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wo heut z» Togo Mittunkote am Zusammenfluß der Penjabströme »»gemeingünstig gelegen ist. »ebrigens hat sich hier selbst kein Denkmal, keine Sogevon Alexanders Durchzug erhalten, Lassen >73, Anm. 2. M. z. C. IX, 31, 8.Ritter V, 471. Vgl. jedoch über letzteres Dropsen 445 f. Am». 101.

0- Herod. III, 45, die einzelnen Abtyeilunge» eines r-saiXreror- oderr-km'sttor-, nnvnlia, je für ein Schiff oder für mehrere, zum Bau, oder zurAusbesserung oder zur Ueberwiuterung- Ein solches enthielt auch die

nöthigen Baumaterialien, entspricht mithin unserem: Schiffswerste, Seearsenal.Auch hatten Schiffer und Kaufleute dort ihre Niederlage.

7) IV, 19, 5. 20, 4.

») C. IX, ZI, io. Vgl. §. 4 dieses Cap. n. dazu Sint. >35 u. Dr. 453.Anm. I >2 c.

b) C. IX, ZI, g, Ivo er Terioltes heißt.

i°> Durch das Land der zu den Ureinwohnern gehörigen Sodren undMassaner (Diod. >02; Sudra, Lassen l74. Anm. >> gelangte Alexanderzu der Hauptstadt,der Sogder. In dem jetzt von ihm betretenen LandeSindhu finden wir nun überhaupt, statt der freien, in der südöstlichen Hälftedes JndusgebieteS angesiedelten Stamme», wieder, wie in der nordwestlichenHälfte, Könige an der Spitze der kleinen Staaten, zugleich die Brahmancnverehrt und einflußreich, und statt einer kriegslustigen Bevölkerung in Folgeder Natur des Landes friedliche Ackerbauer, Lassen >73 s.

ii) Nicht in Bukkur oder Bakkar selbst, sondern oberhalb desselben, woauch muhamcdanische Schriftsteller zwischen Alor und Multan einer StadtAshkandra oder Sekandra gedenken, dürfte diese Metropole der Sogder oderSnghda zu suchen sein, welche durch io,0vg Ansiedler in das zweite indischeAlexandria umgeschaffen werden sollte, Diod. ll>2.

12- In der Anabasis kommen zwei Männer dieses Namens wiederholt undmit Auszeichnung vor, ein dritter wird einmal s. Kr. Inil. Hvm. überdiese drei -, ein vierter Inil. >5, ll> genannt. Der hier erwähnte ist wohlderselbe mit dem ob. S, i. 7, 2 f. 8, 2 f. und bei Justin XIII, 4, 2l ge>nannten.

ich AuS sprachlichen und sachlichen Gründen hat Schmieder bei Kr. 24kdie folgenden Worte mit Recht eingeklammert.

14) Dieser aus dem indischen Mushika stammende Name bezeichnet hierund bei Diod. >02 den Herrscher, im Plural bei C- IX, 31, 8. 32, iS undim Itin. Llex. LXII. das von ihm beherrschte Volk, nach einer auch sonst vor-kommenden indischen Sprachsitte, Arrian IV, 22, 6 u. das. Kr. u. 30, 5. M.z. C. VIII, 37, 22, gleichwie auch obiges indische Wort zur Bezeichnung einesVolkes vorkommt. lieber das Gebiet des MusicanuS, das Alexander als denwohlhabendsten Theil Indiens nennen hört und später selbst auch bewundert(§. 7), bietet uns Strabo 694 f. 701, 710 aus dem von ihm mit Kritik (70,698) benützten OnesicrituS interessante Notizen, was Bodenerzeugnisse u. A.eine sehr gute Schilderung des indischen Feigenbaums 694 vgl. Lassen I, 255 ff. »nd Eigenthümlichkeitett des dortige» Lebens betrifft. Dieser Landschaftvon Sind entspricht die auch jetzt »och sehr fruchtbare Gegend zwischen Bukkur