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3 (1865) Anabasis oder Feldzüge Alexanders : [Buch 5 - 7]
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gewiesene Bestimmung s. Drvyscn 433, mit dein dritte» trat er selbst den Zuggegen die Müller und Orydrakcn g».

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1) VI, 15, 4. 17, I. lieber Pithon vgl. An»,, >2 z. Cap. 15.

2) lieber den Widerspruch dieser Angabe »>it 5, 5 s. Schm, bei Kr. 736und Sint. >l>9.

6) OaS sich vom Ufer des AccsineS bis zu dem des HydravteS bcini heu-tigen Tvlnmba oder Tulnmba auf Kieperts Karte der Indus-Länder er-streckt, Lassen >70 Anm. l.

4) Nachdem so (Cap. 5) Alexander de» Beistand der Siber und Agalafferden Maliern und Orydrakcn abgeschnitten hatte, ging er zuvorderst den Ersterenzu Leibe. Diese mit den Orydrakcn vorher im Krieg, hatten sich bei seinerAnnäherung mit denselben ausgesöhnt und bedeutende Streitkräfte zusammcn-gcbracht, aber wegen de« Oberbefehls von Nettem mit ihnen zerfallen, in dienahen Städte zurückgezogen (Oivd. 48), durch deren Bewältigung zumal derKönig sie und sofort auch die Orydrake» zur llnterwcrsnng brachte, ArrianCap. 6 14. Str. 7U>. Justin XII, 9, 3 ff. Oros. III, I». E. IX, 16 , 15.l7, 24. >8, 26. 36, 3. Dr. 433 444. Die Maller wohnten in dem Zwci-stronilande (oder auf Persisch Duab, Ritter V, 499) des AccsineS und Hy-dravreS bis zur Einmündung des ersten in den Indus, j. Chuj-Duab (Ooabi-Dschetsch ans Kieperts Karte) v. Orlich, Indien und seine Negierung II, I,238 f.; auch besaßen sic ei» Gebiet im Oste» des zweiten Flusses weiter »achNorde» bis an die Grenze» des Agalasser-LandeS, die Orydrakcn wohnte» ansdem westlichen Ufer des AccsineS und oberhalb seines ZusamnicnstusscS mit demHydaspeS ans dessen Westufcr. Ihre Westgrenze war der Indus, die nördlichedas Land der Siber, die südliche das Gebiet der Abastaner. Beide waren diezahlreichsten und streitbarsten Stättime des dortigen Indiens, Plnt. Alex. 63.Beide erschienen auch öfters zusatniiiengenannt schon in, indische» EpvS Maha-bharata, »nd zwar jene unter dem Namen Malava, mächtiger als diese, welchedort Ludraka heißen, Lasse» De Lcntap. 25 ff. Jnd. A. K. II, >71 f. Müllerz. Ing. 4, 9 f. 312 f. vgl. Dr. 443. Anm. 99. Deßglciche» werden injenem EpvS von beiden keine Könige genannt, wie auch in unserer Stelle dtrMaller de» autonomen indischen Stämmen (V, 24, 5. 22, >. VI, >1,3. >5.l), oder den '..sel(>«t<rrr<s, (V, 22, 3) Altindisch Araschtra, oder Bahika beige-zählt werden, welch letzteres Wort zugleich brahmancnlose Kriegerstämme be-zeichnet, und auf diese ihre auch religiöse Autonomie scheint nach LaffcnS scharf-sinniger Beweisführung gerade die Erwähnung einer besonderen Stadt derBrahmancn i» ihrem. Lande 7, 4 hinzudeuien, Lassen >69 ff. I, 652 f. Anm.4, 821, Anm. 5, 823. Ritter V, 457 f. 466 f. Heeren, Historische Werke>824. X, 373 s. M. z. C. IX, 16 , 15. 39, 3. Sint. Gevgr. Reg. 23, f.