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7.
ckrmxmv kü^ero.... Naphel. bei Kr- 237.2) Naphel. bei Kr. 238.
i) Tr^ov^nj^kr ist nicht mit Schmiede« bei Krüger 238, der diese Auf-fassung zu billigen scheint, von der Rückkehr jenseits des Hydraotcs, sondernvom weitere» Vordringen auf dessen linkem Ufer zu verstehen; erst fl. 5. wirdja die Rückkehr auf das rechte User des Flusses angegeben, Sint. >22.
^ Der HydraoteS, die Jravati, ist der wasserarmste der 5 Flüsse, vonträgem und sehr gekrümmtem Laufe, doch noch schiffbar bis Lahor, LassenI, 99.
T) IV, 4, 6. V, >6, I. 2?»°t. 3.
4) C. IX, 18 , 26 verlegt die Stadt und die an ihre Bestürmung sichknüpfende schwere Verwundung Alexanders in das Gebiet der Oxydraken, wäh-rend Arrian I l, 3, Pint. ^lex. 63*) und De Vort LIex. I, 2. II, 9. inwelchen zwei letzteren Stellen zugleich seine übrigen Verwundungen anfgezähltwerden und Strabo 70 1 beide Vorfälle in das Gebiet der Maller verlegen,Divd. 98 f. und Justin XII, 9, 3 ff. dagegen keinen bestimmten Orts- oderGebietsname» angeben. Die bestürmte Ortschaft heißt bei Plntarch I)e Voet.Llex. I, 2. und bei Str. 70 l TioXk^vrz. — UebrigcnS
widerspricht Plntarch seinen obige» Angaben in einer vierten Stelle De Voit.Llcx. II, 13, wo er der gewöhnlichen Sage sich, wie CnrtiuS, anschlicßt; hierheißt der Ort «ssoLox Tio/ik^vy. Dieß letzte Bollwerk der Maller wolle»Einige i» der Stadt Multa», immerhin nach BurneS einer der ältesten Städtedes Landes, wieder anfgcfundcn haben, an der vorüber ehedem der Hydraotcsin den Acesineö geflossen sein soll, Gr. 6V6. Anm. 129 vgl. Ritter V, 470.Als viel wahrscheinlicher erscheint dagegen die Annahme, es fei die jetzigeStadt Kamalia im Ncchnah- oder Nitschna-Dnab, nicht weit vom Westufer desHydraoteS, Lassen 170 Anm. 3. — lieber die natürliche Beschaffenheit dieserDuabs überhaupt s- v. Orlich a. a. O. 238 ff.
1) Auch nach Divd. 98 gelang es zuerst durch ein Pförtchen in die Stadtzu kommen; Plut. Llcx. 63 u. C. IX, 18 , 30 reden nur im Allgemeinen vonder Mauer.
2) I, II, 7 f.
*) Llex, 55 ist wohl kV H oder rc«r — zu
efen.