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1/2 (1885) Anabasis oder Feldzuege Alexanders
Entstehung
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259
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kenntniß äußerst schwierig, Dr. 284 ff. Anm. 17. M. z. C. I», 3., welcherbemerkt: dgß ein Locgl, entsprechend dem ro» Curtius beschriebenen einThal, von einem dichten Walde umschlossen und von Gewässern, die den über-ragenden Felsen entströmen, in seinem fetten Bode» befeuchtet auf demWege von Damghan durch den Paß von Teng ShcmShir bur in 3 Märschenerreicht werde» könne, ist zuverläßig, Diod. 75. E. io, Z ff.

^1 Ob darunter der StiböteS bei Diod. 75, oder ZiobetiS bei C. Ist, 4.zu verstehen sei, und welcher von den Flüsse» und Berggewässern MasenderanSdiesem entspreche, läßt sich um so weniger ermitteln, alb es in der genanntenProvinz zwischen Meshid i Sir und Langarud ungefähr 300 solcher von ver-schiedener Größe gibt, deren meiste wohl ihren oberen Lauf im Gebirge haben,M. z. C. IO, 4. II, 8.

>°) M- ,. C. >3, 23.

I, 2, 8. IV, 29, 3.

*2) Die größte Stadt Hyrcanießs und ehemalige Residenz feiner Könige,25, I., wohl identisch mir dem Karta bei Skr 508; ob mit dem h. Sari?F. 570 f. Ritter VIII, 527 ff. ? M. z. C. 18, 22.

13) An Artabazus gab Alexander einen beachtnngSwerthcn Beweis seinerGnade gegen treue Diener eines Königs, au AntophradateS gegen vertrauens-voll Bittende, C. 1.3, 24 f. >4, I ff., nnt. 24, 3. IlebrigenS begleiteten nachCurtius den crstcren 9 Söhne.

Diod. 78. C. 15, 8 ff. lieber die seit der Eroberung von PersiSund vollends feit Darius' Ermordung für Alexander eingctretenen Veränderun-gen im Kriegführen s. R. ». K. 2SI ff.

^ Oder Amarder (M. z. C. 13, 25). Räuberische GebjrgSstämme, sogenannt, werden als Anwohner des caspischen Meeres und Nachbarn Hyrca-nienS, aber deßgleichen in PersiS, Medien und Armenien aufgeführt, wie auchim heutigen Persien solche Stämme unter demselben Namen an weit auseinan-der liegenden Oertlichkeiten angetroffen werden, Str. 523 f. 727. M. j. §.18, ,l. Gr. 569. Anm. 20. F. 595 ff. Anm. 20.

2) Weitere Einzelnheitcn über diesen Feldzug bei Diod. 78. u. C. 16, 1 1 ff.

Am fünften Tage, C. >8, 22.

4) Diese Gesandten läßt C. III, 35, >5. vgl. Arrian II, 15, 2. bereitsin DamaScuS gefangen nehmen: wahrscheinlich eine Verwechslung, M. z- E.a. a. O. Nach C. VI, 15, 7 ff. waren es 90 spartanische Gesandte, und gabsich der Athener DemvcrateS, der als steter nnd eifrigster Bekämpfet: des mace-donischen EinffnsseS auf keine Begnadigung hoffen durfte, selbst den Tod.

5) Diese wichtigste aller griechischen Eolonien am schwarzen Meere war inde» ersten Zeiten der Achämeniden-Herrschaft letzterer, wie alle kleinasiaiischenStädte, zinspflichtig, und zugleich einem Tyrannen unterworfen- Sie erhieltzwar durch den Cimonischen Frieden die Unabhängigkeit, welche noch zur Zeit

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