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Wunsches, C- 33, 3 f, — »eber das folgende .HerculeSvpfer in TyruS s, C,34, 16.
Athenisches StaaiSschiff neben der in Alexanders Zeit, scheint es, durchdie AmmoniS ersetzten Salaminia, stets segelfcrtig zum öffentlichen Dienste, wiezu Festgesandtschafte», Botschaften n, s. w,, und mit lauter Freien, den<iol, bemannt, Thucyd, VIII, 73, Aeschin- 6. llt-nckph. >62. N, E. V, II6I,
3> I, 2g, 5, C, 34, l2,
4) I, 28, g f, III, 2, 6, C. 34, IL,
5) Sollte eS auch, wie Nicbuhr bei Sint. 134, vermuthct, uralte mace-donische Sitte gewesen sein, neben der Gemahlin mehrere KebSweiber zu haben,so störte doch Philipp, von dem Dicäarch bei Athen, XIII, 557 I>, 7 Frauenauffnhrt, durch Maßlosigkeit in diesem Punkte den häuslichen Frieden. Ob-gleich übrigens Arrian bei PhotiuS p, 7V, Bekk, einer Tochter Philipps vonEurydike gedenkt, so scheint er doch hier die letztere mit Cleopatra verwechseltzu haben. Hierüber und über die daraus Alexander» und seinen Freunden er-wachsene Unlust s, Plnt, ^lex. g f. lieber die letzteren Kr. Inil. dlom, Daßendlich Arrian hier summarisch, nicht chronologisch verfahre, weist Schm, beiKr. I3l. »ach,
s) Alexander I. Bruder voll Alexanders Mutter OlympiaS, war den Ta-rentiuern gegen -die Lucaner und Bruttier zu Hilfe gezogen, N. E. I, 332.
Kr. >32,
3- Nach der sehr leichte» und ansprechenden Umänderung des sinnlosen^kro2-lkstt5«t in das bei Arrian selbst VI, g, 3. ». I»e>. 23, 8,,
sowie bei Leu, Lund. II, 3, l>, u, V, 8, 15, vorkommt, und hier durch dasvorangehende xerA^cr'or- u, §. >4, durch das synonymeerläutert wird, Kr. 132.
7,
>) Ungefähr dem Julius entsprechend, N. E, IV, 182 ». vgl. Dörner25» **). Alexander kam von Phönicien unckecimie ca-ckris an den Euphrat,C. 37, 12.
2) Hier war das ältere Zeugma, im Gegensatz zum späteren nördlicheren,unweit von Samvsata in Cvmmagene, Str. 79 f. 746 f, 74g. Dio C. XI,17. Vgl, Ritter X, I I ff, 878, 882, g5g ff. „Das Land der Zeugma'S oderdas euphratensische Passageland".
3) Befehlshaber des syrischen EontingentS bei der persischen Armee, 8, L,und später von Alexander zum Satrapen Babyloniens ernannt, 16, 4. Daßübrigens hier dem MazäuS an Streiikräften nur 3»v» Reiter zugethcilt sind,während §, 2, gesagt wird „er habe sich mit seinem ganzen Heere zu-rückgezogen" u. §- 7. nicht mehr a<S Ivvü persische Reiter zum Vorscheinkommen, macht die Vcrmurhung wahrscheinlich, bei Arrian sei die Notiz überdas jenen Reitern beigegebene Fußvolk ausgefallen, Kr, >33, Für diese Ver-muthung darf man sich jedoch nicht mit Sint, 135, auf C, 36, 7 f, berufen!denn die dorr aufrretenden 600» M. waren keine Fußgänger, sondern Reiter,