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der schmückend,len Zuthatcn sich ihr nicht ganz zu entziehen wagt. Aber dienach Anekdoten haschende, arg- Welt hatte daran noch nicht genug, sondernstellte sogar durch die schlimmsten Nachreden die Sittsamkeit und eheliche Treueder unglücklichen Statira in Frage, nach Andeutungen bei Plut. LI-x. 3V, u,Justin ir, 6., die jedoch sich selbst widersprechen, Plut. ^lex. 2> f. Justin6 f-, und im schneidendste» Kontraste mit dem stehen, was Arrian IV, IS, 8.2V, I ff. u. C. IV, 41, 18 ff. berichten, St. Cr. 26ü ff.
13.
I) M. z. C. IV, I, 3.
2, Einst Grenzort des Salomonischen Reichs Uttd in früherer Zeit einzigeIlcbergangSstelle für Heeres- und Waarenzüge zwischen Syrien und Babylon,am Euphrat, wo j. el Hama liegt, Winer, Bibl. N. W. B. II, 612 f. 3. A.F. 646. Kr. 106. M. z. C. III, >7, l. Ritter X, 10 f. INI ff.
S- Nach Diod. 48. u. C. VI, 5, 27 ff. u. das. M. nur 4000 M-
4) Von Sidvn, TyruS und Aradus als gemeinschaftlichem Tagsatzungsortangelegt, mit gutem, stark besuchtem Handelshafen, j. TaraboloS, s. F. 867.B. d. CH. 4L.
5) II. 2, 2.
8) Dieser für eigene Rechnung auf Aegyptens Eroberung ausgezogene Par-teigänger wurde bei einem Versuch auf Memphis mit de» Seinigcn niedergc-haucn. C. a. a. O.
7, Kr. 107.
L) Die südlichste Spitze des Taygettts, Lacvnica'S und ganz Europa'S, j.Cap Matapan, F. III, 887.
8) AgiS' II. Versuch zur Befreiung Griechenlands, durch 8008 von JssuSentkommene griechische Söldner, die Mehrzahl der kretischen Städte und derPeloponnesier unterstützt, endigte doch nach glücklichem Beginne im Sommer desI. 330 unglücklich in der Schlacht beim arkadischen Megalopvlis, wo derkönigliche Führer gegen den oon Bekämpfung der Thracier herbeigeeilten make-donischen NeichSstatthalter Antipatcr unterlag, Diod. 48. 82 f. 73. C. IV,6, 38 ff. VI, I, I f. Justin XII, I, 4 ff. mit den Ergänzungen von Freinsh.bei M. z- C.
io- Das anmuthige und fruchtbare Thal zwischen Libanon und Antilibanon,j. el Bkaa, F. II, 641, nach Alexander mit erweiterten Grenzen, Winer I,232 f. Ritter XVII, I, 146 ff. 212 ff. Nach C. IV, 34, s. folgte Mcnonerst dem AndromachuS IV, 22, g.
II) Von flüchtigen Sidoniern gegründete, bald stark bevölkerte Jnselstadt,mit ansehnlichem Gebiete auf der nachbarlichen Küste, worunter Antaradus,F. 686 f. Winer Sl. V. d. CH. 46. Ritter XVII, I, 51 f. 610. 85S ff.
12) F. 672. Anm. Ivo. lieber die merkwürdigen Felsenbauten und an-dere Neste des Alterthums in der Gegend von MarathuS sAmrit) s. den inter-essanten Bericht E. Nenan's in der Rev. srclwol. >862. Mai p. 336 ff.