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1/2 (1885) Anabasis oder Feldzuege Alexanders
Entstehung
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Oder auch TermessuS. eine pisidische Bergstadt, jedenfalls von der be-rühmten gleichnamigen Stadt in Lvcien, 24, 4., wohl zu unterscheiden, Kr. 7S.Str. 570. LZ» f. «Sk. B. d. CH. 33. Ritter XIX, 7L8 ff.

28.

Ihre Stadt, nördlich von Perge, schon durch ihre natürliche Lagezwischen Gebirgsabhängen und von Alpenwaffern zerrissenen Schlünden undaußerdem noch durch eine Ciiadclle gedeckt, war der mächtigste unter den kleinenpistdischen Freistaaten, und ihre Bewohner, der angeblichen spartanischen Ahnenwürdig und stets »nbezwuugen, wußten sich noch im 5. christlichen Jahrhundertder überall gefürchteten Gothen zu erwehren, F. 32g f. Ritter XIX, 505 ff.

2) Nordwestlich von Selge, eine bedeutende, feste Stadt mit hochliegenderCitadelle, gleichfalls angeblich spartanischer Abkunft, F. 327 f., mit Trümmernbeim Dorfe Allahsun. Hamilton I, 444 ff. versichert, es gebe nach seiner Mei-nung keine andere Stadt in Kleinasieu, deren Lage und Ruinen so überraschendund interessant wären, oder die eine so vollkommene Idee von der großartigenBereinigung von Tempeln, Palästen, Säulenhalle», Theatern, Gymnasien, Brun-nen und Gräbern gewährte, welche die Städte der alten Welt schmückten.Besonders zeichnet er das Theater aus, als sehr lehrreich für die Kenutnißdieser antiken Gebäude bei der vollständigen Erhaltung seiner Scene. Liv.XXXVIII, 15. vgl. Hamilton 443. rühmt auch das Gebiet der Stadt als sehrfruchtbar. lieber Schreibung des Namens s. Kr. 79 f. Ritter XIX, 545 ff.

5> Arrian lact. 8. 10 f,

4- Kr. 8» f.

5- lieber Nachfolge desselben in Führung dieser Waffengattung Kr. 81.

29.

- i) Nach Hamilton 452 459 f. nicht der heutige See von Buldur, dernicht so salzhaltig, wie Arrian angebc, sondern bloß etwas brackig sei, vielmehrein nicht weit davon gelegener, der mit seiner Schilderung übercinstimme; wohlder See von Chardak Ghieul, der mit dem großen Salzsee in der Nähe derStadt Anava, zwischen Colossä und Celänä bei Herodot. VII,., oder demIacu8 .Vecanino bei Plin. XXXI, I ü. identisch sein dürfte. F. 32k. 343 f.

2) Als alte Hauptstadt Phrygiens und später als persischer Satrapensitzvon politischer, als Hauptpunkt an der großen Handelsstraße aus dem inneren'Asten nach der jonischen Secküste auch von commcrcieller Bedeutung, in derFolgezeit durch Apamea CibotuS, eine Stiftung von AntiochuS Soter, und j.durch die Ortschaft Dineir mit Trümmern eines Theater« und anderer Gebäudeund Inschriften erseht. In einer Felsklippe, an deren Fuß sich ein bedeutenderWafferstrvm, der MarsyaS, mit großer Schnelligkeit ergießt, vermutbet Hamjlt.,jedoch zweifelnd, die Burg von Celänä, M. z. C. III, I, I. 8. F. 345 f.Hamilton 454 ff.