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1/2 (1885) Anabasis oder Feldzuege Alexanders
Entstehung
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4) Schmiedens BerbesterungSoorschlagk77d entspräche allerdings

der Wirklichkeit, 24, 3 f., darf aber wohl nicht de», Arrian zu gut kommen,

4) HecatomnuS, Fürst der Carier, zu Mylassa residirend, hatte 3 Söhneund 2 Töchter, Der älteste, MausoluS, war mit seiner ältesten Schwester,Artemista, der Erbauerin des Mausoleums, der zweite, HidrieuS, mir der hiergenaunteu zweite» Schwester Ada permählt, die sodann von dem gleichfalls hiererwähnten PixodaruS, ihrem eigenen und ihres Gemahls jüngstem Bruder, ver-drängt wurde, Str, S56, 659. lieber die Chronologie und die weiteren Ge-schicke dieser Dynastie Kr, 7l, lieber solche auch sonst in, Oriente, namem-lich noch in der Ptolemäer-Familie vorkommenden Geschwistcrehen s. R. E. Vl,l, IS2 f, und Tac. )4nn. II, 3.

6- Tac. Knn. XII, 40. XIV, 35. 6erm. 45.

7) lieber' besten früheren Plan, seine älteste Tochter mit Alexanders schwach-sinnigem Halbbruder ArridäuS oder später mit diesem selbst zu verheirathens. Plut- ^lex. lO.

8, Gemahl seiner Tochter Ada, Str. 656 f.

2) Ein festes Bergschloß und Städtchen südöstlich von Stratonicea mitRuinen, F. 230 f.

Str. 657. Plut. 22. Diod. 24. Nach Plin. V, 20. scheint derZerstörer von Halicarnaß auch in die Neugründung dieser Stadt seinen Ruhmgesetzt zu haben. Dr. 134. Anm. 41.

24.

1) II, 20, 5. C. Ill, I, I. IV, >3, II.

2) Die Halbinsel Lycien und das östlich angrenzende Pamphylicn botendurch ihre großen Meerbusen, den 8,nn8 Velmlsslens und kamplirlicns. denKriegs- und Handelsschiffen viele Landungsplätze dar, F. 254. 267. lieberAlexanders Marsch durch Lycien und Pamphylien s. Ritter XlX, 739 ff. 418 ff.über Syriens Seeküste, den pamphylischen Küstensaum, die Pamphylier und Pustdier Ebend. 1066 ff. 423 f. 598 ff.

ä) Unseres Wissens nur hier erwähnt, B. d. CH. 30.

4) Diese alte, einst wohlhabende, durch die Wahrsagergabc ihrer EinwohnerII, 3, 3 f. berühmte Vaterstadt de« von Arrian oft erwähnten ZeichendeuierSAristander <Kr. In,I. Xom. 207) lag am gleichnamigen Vorgebirge und Meer-busen. lieber ihre bedeutenden Ruinen, namentlich eines Amphitheaters undder mit den persepolitanischen verglichenen Felsengräber s. V. d. CH. 30 f.225. Ritter XIX, 945 ff.

b) Dem Taurus an der lycisch-pistdischeu Grenze entsprungen, durchschncidcter in der großen gleichnamigen Ebene Syriens Mitte und mündet 60 Stadiensüdlich von XanthuS, der größten und berühmtesten Stadt des Lande« mit groß-artigen lleberresten, F. >04. 258. Ritter XIX, 830 ff. 982 ff. 1022 ff.

6, I. Minara am Fuß des CraguS mit merkwürdigen Ruinen, F. 257.

?) Als Hafenstadt und noch mehr als Hauptsitz des in Lycien überhaupt