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bei maßloser Steigerung der persische» Streiikraftc bis auf 609,099 M., nurim Allgemeinen von einem großen, unter denselben ungerichteten Blntbade.Allem diesem gegenüber klingt freilich Arrian'S, wohl dem PtolemäuS entnom-mene Angabe §. 4, und auch die Justins §. 12 . — um der des Aristobulbei Plut. 16. gar nicht zu gedenken — ziemlich bullctinartig. Auch die Zahlder Gefangenen — 2999 nach Arrian — ist bei Divd. um das Zehnfachegesteigert. Der größte Theil der gefangenen Miethtruppen bestand nach demItinerarinm LIex. 23. aus Athenern, lleberhaupt scheint die Hanptstärke despersischen Heeres in diesem Kriege besonders Anfangs ans Griechen bestandenzu haben. M. z. C- III- I, 9. Einiges Weitere über die Schlacht bei Plut.a. a. O. und Polyän. 8tratog. IV. 3.
ch ArtaxerxeS II, R,-E. I, <2. A.>, 5l. oder III. Kr. I„9. Xom. 2V8.— DarinS' Gemahlin Statira, Arrian IV, lg, 6. C. III, 8, 22. 29, 24.
4) Oder auch er sich selbst >2, I».
2) Eine alte Stadt am Ostabhaug des Olymps, von König Archelaus mitFestspielen zu Ehren des olympischen ZenS und der 'Musen auSgestatter, wofürauch die noch deutlichen Reste eines Stadiums und Theaters zeugen, Abel ISS.F. 1963.
Beltes. I, II, 4 vgl. Plin. XXXIV, 8. — R. S. IV, IZI3.
2) Diod. 2l.
b) Etwas abweichend Plut. LIex. >6. — lieber Alexanders Vorliebe fürAthen, s. Anm. 9. z. Cap. >9. und Kr. Kl.
> 7 .
1) lieber Alexanders OpcrationSplan nach der Schlacht am GranicuS s.R. u. K. 222 f. — vgl. Arrian VII, 9, 7.
2) Bithynifche Stadt an der PropvntiS, östlich von CyjicnS, an dem davonbenannten See, unter den Persern Sitz des Satrapen von Mysten und Klein-phrygicn, wovon auch die ganze Provinz die dascylitische Satrapie hieß, s. DiaS-kili, F. 388. Anm. 92.
ch „Die Zierde der persischen Herrschaft am Meere", Plut. -VIex. 17.
So heißt Milet bei Herodor. V, 28 und das. Bähr 77<1. vHv— In der PactolnSebcne unter dem TmolnS gelegen, auf dem sichdie fast unzugängliche Citadelle befand, bezeugt SardeS noch in Trümmern seinealte Herrlichkeit in heidnischen und christlichen Tagen. Die Bnrghöhe, derenalter Gipfel durch Regen und Bergwaffer jetzt ganz abgespült ist, gewährt einegroßartige Aussicht auf die fruchtbaren HcrmnSauen, den breiten Spiegel desgygäischen See's, die Grabhügel der lydischen Könige und die schneebedecktenGipfel des TmolnS. SardeS' Name hak sich in dem an die Stelle der CrösnS-residenz getretenen armseligen Dörfchen Sart erhalten, unter dessen Bewohnernzerstreut, die wenigen Christen an diesem ehemaligen Metropvlitensitze wederPriester, noch Kirche haben, F. 194 f. Hamilton, Reisen in Asien n. v. Schom-burgk I, >4l ff. Der englische Reifende Smith bei v. d. CH. 23 f. — llebri-genS war SardeS, ein Hauptplatz des vorderasiatischen Handels und das von