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ArrianS Anabasis.
die Flotte dem Po'lemo, dem Sohne des Thera'menes, an. Unterseine Leibwächter nahm er statt des an einer Krankheit gestorbenenA'rrhybas Leonna'tus, den Sohn des Ante'us, auf. Auch AnUochus,der Anführer der Bogenschützen, war mit Tod abgegangen; an dessenStelle erhielt der Kreter O'mbrio den Befehl über diese Waffe. Überdas Fußvolk der Bundesgenossen, das bisher Ba'lacrus befehligthatte, setzte er, da Balacrus in Ägypten zurückblieb, den Calcknus alsAnführer. Daß so Alexander Ägyptens Verwaltung unter mehrereteilte, hierzu soll er dadurch bewogen worden sein, daß er bei seinenhohen Begriffen von der natürlichen Beschaffenheit und Widerstands-fähigkeit des Landes es nicht für geraten hielt, die Regierung vonganz Ägypten in eine Hand zu legen. Und so glaube ich, habenauch die Römer diesen Wink Alexanders beachtet und suchen sichÄgyptens dadurch zu versichern, daß sie nie einem vom Senate, son-dern immer nur einem vom Nitterstande die dortige Statthalterschaft
übertragen.^
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Mit dem ersten Anbruch des Frühlings' trat Alexander seinenZug von Memphis nach Phönikien an, und ließ zu dem Ende überden Nil bei Memphis und auch über die sämtlichen Kanäle desselbenBrücken schlagen. Bei seiner Ankunft in Tyrus fand er auch bereitsan Ort und Stelle seine Flotte vor. Hier brachte er abermals demHerkules Opfer dar und stellte Wettkampfe in Leibesübungen undschönen Künsten an. Ebendaselbst traf das Fahrzeug Pa'ralus" vonAthen bei ihm ein und hatte den Diopha'ntus und Achi'lles als Ge-sandte an Bord. Diesen Abgeordneten hatte sich auch die gesamteMannschaft des Schiffes angeschlossen. Sie waren auch so glücklich,nicht nur den eigentlichen Zweck ihrer Sendung zu erreichen, sondernAlexander gab ihnen noch dazu alle gefangenen Athener frei, welcheam Grani'cus in seine Hände gefallen waren? Weil er aber zugleichNachrichten erhalten hatte, daß in: Peloponne's Unruhen angezetteltworden seien, so schickte er den Ampho'terus^ zur Unterstützung der-jenigen Peloponnesier ab, aus deren Treue er für den persischen Königzählen konnte, und die den Lakedämoniern kein Gehör gaben. DenPhönikiern und Kypriern aber ging die Weisung zu, den Fahrzeugen,