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den Thürmen näher kennen, warfen sie Feuer in die brennbarenStoffe, schleppten zugleich das Fahrzeug sammt den Dreirndcrernmit Aufbietung aller Kräfte heran und trieben cs auf die Stirnseitedes Dammes zu ^). Die Mannschaft selbst rettete sich ohne Mühedurch Schwimmen aus dem bereits brennenden Schiffe^). Inzwi-schen erfaßte die Flamme mit Macht die Thürme, und die schief ge-wendeten") Segelstangcn schütteten Alles ins Feuer herab, was anihnen zur Anfachung der Gluth in Bereitschaft gesetzt war. Die aufden Dreiruderern aber legten sich in der Nähe des Dammes vorAnker?) und beschoßen die Thürme, so daß man sich diesen mit Her-beischaffung von Löschmitteln gegen die Flamme nicht ohne Gefahrnähren konnte. Während so die Thürme bereits vom Feuer ergriffenwaren, erfolgte ein bedeutender Ausfall aus der Stadt. Sie warfensich in Jachtschiffe, liefen an verschiedenen Punkten gegen den Damman, rissen das davor errichtete Pfahlwerk ohne Schwierigkeit einund zündeten vollends alle Maschinen an, welche das Feuer vomSchiff aus nicht erreicht hatte. Alexander aber ließ jetzt dem Dammeaus der Seite des Festlandes größere Breite geben, damit er mehrThürme fassen könnte, und durch seine Maschinenbaumeister andereMaschinen errichten"). Während diese Arbeiten ausgesührt wurden,brach er selbst mit den Schildträgern und Agrianern gegen Sidonauf*"), um daselbst alle Treiruderer, welche er bereits zur Ver-fügung hatte, zusammen zu ziehen, weil er wohl einsah, daß die Be-lagerung mit größeren Schwierigkeiten verbunden sei, so lange dieTyrier noch die Oberhand zur See hätten.
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Inzwischen hatten Gerostratus und Enylus, die Fürsten vonAradns und Byblus '), erfahren, daß ihre Städte von Alexander be-setzt worden seien; sie verließen daher den Autophradates^) und seineFlotte, stießen mit ihrer Schiffsabtheilung zu Alexander, und brachtenauch noch die sidonischen Dreiruderer mit sich, so daß er ungefährachtzig phönicische Schiffe beisammen hatte"). In denselben Tagentrafen gleichfalls von Rhodus her das Wachtschiff, Peripolos genannt ^),und mit ihm neun andere Dreiruderer ein, ferner drei aus Soli undMallus, zehn aus Lycien ^), und aus Macedonien ein Fünfzigruderer,