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cs seien dem Unfall viele göttliche Warnungszcichcn vorangegangen,welche freilich im Augenblicke unbeachtet blieben, später aber durchdie Erinnerung mit den: Gedanken verknüpft wurden, daß damitauf die eingetretenen Ereignisse ans der Ferne hingcdcutet wordensei"). Ucbrigens trugen die an der Unternehmung beteiligtenBundesgenossen, welchen Alexander die Bestimmung von ThebensSchicksal anheimgab, darauf an: in die Cadmca solle man eineBesatzung legen, die Stadt selbst dem Erdboden gleich machen, dasGebiet, soviel davon nicht heiliges Land sei, unter die Bundes-genossen vertheilen, Weiber und Kinder aber und was von Männernnoch am Leben sei, mit Ausnahme von Priestern und Priesterinnenund allen denjenigen, welche Gastfrcnnde Philipps und Alexandersoder des maccdonischen Staates seien'"), als Sklaven verkaufen?').Doch verschonte, sagt man, Alexander Pindars Haus und Nach-kommen, ans Hochachtung gegen den Dichter??). Außerdem er-kannten die Bundesgenossen, man solle Orchomenus und Platääwieder aufbauen und befestigen'").
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Sobald das Mißgeschick der Thebancr unter den übrigen Griechenbekannt wurde, vcrurtheilten die Arcadier, welche zu ihrer Hülfe bereitsvon Haus aufgcbrochen waren, diejenigen zum Tode, welche sie zudiesem Hülfszugc angereizt hatten'). Die Eleer?) nahmen ihre Ver-bannten wieder auf, weil diese mit Alexander befreundet waren.Von den Aetolicrn schickte jeder Volksstamm ^) für sich Abgeordneteund suchte Verzeihung nach, weil es auch bei ihnen aus die vonTheben eingclaufcnen Nachrichten zu Unruhen gekommen war. DieAthener begingen eben die großen Mysterien"), als einige Thebancrunmittelbar vom Schauplatz des Jammers her bei ihnen eintrnfen;da unterbrachen sie in ihrer Bestürzung die Festesfeier und begannen,ihre Habseligkeiten vom Lande in die Stadt zu flüchten. Die Volks-gcmeinde trat zusammen, wählte auf Demades' Vorschlags) aus derGcsammtzahl der Bürger zehn Gesandte aus, von welchen man wußte,daß sie Alexandern am willkommensten sein würden, und schickte sie anden König ab, um ihm, freilich zu ungehöriger Zeit, über seine glück-