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satzung der Burg von dort über das Denkmal des Amphion^) indie Unterstadt aus st, ein anderer stürmte über die Mauern, welchebereits von den mit den Flüchtlingen Hereingcdrungenen besetzt waren,auf ,den Marktplatz los. Die beim Denkmal des Amphion auf-gestellten Thebaner hielten zwar eine Weile Stand; als jedoch dieMacedonicr und Alexander selbst bald hier, bald dort gegenwärtig,ihnen von allen Seiten zusetzten, so schlug sich die Reiterei derThebaner durch und entkam aus der Stadt auf's Feld, und auchvon: Fußvolk rettete sich Jeder, so gut er konnte. Voll Erbitterungfingen jetzt nicht sowohl die Macedonier, als vielmehr Phocier undPlattierst und die übrigen Böotier unter den Thebanern, die sichnicht einmal mehr vertheidigten, ohne Unterschied zu würgen an,und machten Einige in den Häusern, in die sie eindrangcn, undwo jene sich noch zur Wehre setzten, Andere sogar als Schutzflchcndcin den Tempeln nieder, ohne der Weiber oder Kinder zu schonen st.
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Dieses über Griechen gekommene Mißgeschick versetzte bei derGröße der eroberten Stadt und der Raschheit der Ausführung, zumalaber, weil der Schlag den hievon Betroffenen, wie den Urhebern gleichunerwartet kam, die übrigen Griechen in eine eben so große Bestürzung,als die Betheiligtcn selbst. Denn brachte auch der Unfall der Athenerauf Sicilien durch die Zahl der hiebei Umgckommcncn keinen ge-ringer» Nachtheil über ihren Staat, so war doch ihr Heer, zudemgrößtentheils aus Bundesgenossen und nicht aus Einheimischen zusam-mengesetzt, fern von Hause aufgerieben worden st und die Stadt selbstihnen geblieben, so daß sie noch lange nachher den Laccdämonicrn undderen Bundesgenossen, deßgleichen dem großen Könige im Kamps dieSpitze bieten konnten; mithin war dieser Unfall weder für die damitHeimgesuchten gleich empfindlich, noch erregte er bei den übrigenGriechen dieselbe Theilnnhme und Bestürzung. Auch ein zweiter Ver-lust der Athener bei Argos Potamoi traf nur ihre Seemacht, hatteaber für ihre Stadt selbst keine weitere Folge, als daß diese durchSchleifung der langen Mauer, Auslieferung der meisten Schiffe undEntziehung der Oberherrschaft in einen Zustand der Erniedrigung