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(er nimmt Ulrich unter den Arm und geht mit ihm leise sprechendnach dem Hintergrund zu. Bei den ersten Worten bereits sicht manUlrich auf das Lebhafteste ergriffen werden.)
Zweiter Bauer.
Was nur der Jos da mit dem Ritter spinnt?Erster Bauer.
Gewichtig scheint's. Seht nur, wie hastig erIn ihn hinein spricht. Und der Ritter, seht,
Kann kaum noch an sich halten. Ganz in AufruhrVersetzt ihn Jos.
Dritter Bauer.
Was es auch sei, er bringt'sAuf's Seine mit ihm. Unter Kaisers RathenLebt nicht ein fein'rer Kopf als wie Jos Fritz.
Erster Bauer.
Ja, das muß wahr sein. Jos versteht's, und gleichGilt's ihm, ob Bauer oder Rittersmann.
Wo er sich einhackt, beißt er schnell sich festUnd lenkt Euch nach Belieben, wie die AngelDen Fisch lenkt, welcher auf den Köder biß.
(Jos und Ulrich sind inzwischen, leise aber mit'heftigen Geberdensprechend, wieder nach dem Vordergründe zurückgekehrt.)
Ulrich, (leidenschaftlich.)
Ist es kein Trug, welcher mein Ohr verführt?
An achtzigtausend? Sagtet Ihr nicht so?
Jos Fritz.
So viel zum mindsten, welche gleich sich heben.
— Ich bin kein Schriftgelehrter, kann's Euch nichtFein auszählen mit Dinte und Papier;
Das aber sag' ich Euch, mein Kopf verbürg' es:
Wie in der Höhlung des Geschützes nichtsZurücke bleibt, wenn sich der Schuß entzündet,
Vielmehr getrieben durch des Pulvers Kraft