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Nur Eins ist klar! Ein nicht gemeiner GeistWeilt in des Jünglings streng gemessncin Wesen!
(cr ist cincn Augenblick in Siuum vrrlorru.)
Und doch! nicht einen Zug von ihm! Ja, Mar,
Du warst ganz anders! Du warst noch ein KaiserWenn Deiner ich zurückgedenke — denkeWie Du in Deiner guten Zeit so vor mirStandest — ist's mir als ob sich mindereDie Last der siebzig Jahre, die mich drückt!
Vor meinem Auge hast Du nie gealtert,
Stets sehe ich in Jugend-Fülle Dich,
Wie Dir das blonde Haar lang 'runter floß,
Die blauen Angen, deren Heller GlanzWie Sterne funkelte, die freie StimmeDie mild und sicher wie Musik in's HerzDer Menschen drang, die offne, lichte Stirn— Die war ein Spiegel! Da könnt' Jeder lesenWas drauf geschrieben stand und las doch nurDie edelsten, die deutschesten Gedanken.
O Mar, warum bist Du vor mir gestorben!
Mir ist's, als hättest Du mit fortgenommenAlles was dieses Herz erfreuen kann.
Geändert ist die Welt, die mich umgiebt,
Du warst der letzte deutsche Ritter noch,
Der letzte Mann —-
(FrauziskuS tritt auf.)
Doch nein, was klage ich!
Da kömmt noch Einer, der ihm gleicht! Ein Deutscher,Wie Mar es war und den er selbst geliebt,
Wie ich ihn liebe! — Gott znm Gruß, mein wack'rer Franz
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