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„30t wißt ," entgegnete Stene, „baß fotc^e £unb«gebungen juweilen feßr unbebeutenb fjnb."
„©ann muß man »er jweifeln ?"
„Stein, man muß feine Suftucßt jur Siffenfcßaftnehmen. <$« gibt in bet menfcßlicben Statur Sinti«pathten, welche man beftegen, ©pmpatßien, bie manerzwingen fann. 5Daö @ifen iß nicht ber SJtagnet;aber wenn man e« magnetißrt, jießt e« ebenfalls ba«@ifen an."
„Slllerbtng«, allerbtng«/' murmelte Sa Sftole,„aber ich habe einen Siberwillen gegen alle folcheSefcßwörungen."
„Slh! wenn 3h» einen Siberwillen habt," »er«fefcte Stene, „bann hättet 3he nicht lornmen fotlen."
„©teile boch, greunb!" rief Soconna«, „wittß®u nun ba« tinb fpielen? £err Stene, lönnt 3hrmich ben Teufel fehen laffen?"
„Stein, mein §>err ©raf."
,,©a« thut mir leib, tiß wollte ihm jwet Sortefagen, unb ba« hätte »ielleicht Sa SDtole ermu«thtgt."
„Sohl, e« fei," fagte Sa SDtole, „faffen wir biegrage frei unb offen an. SStan hat mir »on gigu«ren gefproeßen, welche bem geliebten ©egenßanbeähnlich mobellirt werben. 3ft Me« ein «Wittel?"
„®in unfehlbare«."
„Unb fann nicht» bei einem folgen SBerfucße bemSeben ober ber ©efunbheit ber «Perfon, welche manliebt, fchaben?"
„Sticht«."
„IBerfuchen wir e«."
„©oll ich anfangen?" fagte ©oconna«.
„Stein," »erfefcte Sa «Dtole, „ba ich mich einmalin bie ©aeße eingelaffcn habe, fo will ich ße au* bi«ju Gcnbe führen."
„Sünfcßt 3hr, gliißenb, gebteteiifcß, jn wfffen,