Stene ttätyerte fein £>ht bet Stuft »on doconnadunb ^orcftte oufmerffam auf bad @»iel bet 2ungen.
„Sein, $err ©raf," fagte er, „3hr merbet ge«nefen."
„3n bet $hat?"
„3$ »erftchere duch."
„3hr macht mir greube."
®3 trat ein abermatiged ©tittfchmeigen ein.
„SBtinfcht 3hr nicht noch etmad Slnbered ju miffen,mein £err ®raf?"
„SlHerbingd," ermieberte doconnad, „ich münftheju miffen, oh ich »trflich »erliebt hin."
„3ht fetb ed."
„SBoher mifjt 3ht bieg?"
„SBeil 3ht fragt."
„Storbi! ich glaube, 3bt habt Stecht. 2£bcr in men V
„3u biefenige, metche gegenwärtig bei jeber ©e* (tegenheit ben ©chmur fagt, ben 3br gefagt hobt."
„3n bet $hat," »erfefcte doconnad erftauitt, „3hrfeib ein gefchicfter Wann, Steiftcr 3tene. Sun ift edan Sit, 2a Stole."
2a Stole errötbetc unb blieb »erlegen.
„di, ber Seufell f»rich bochl" rief doconnad.
„©»recht 1" fagte ber gtorentiner.
„3ch, f>err Stene," ftammelte 2a Stole, beffen 1©tintme attmählig ruhig mürbe, „ich will Qcucft nicht :fragen, ob ich »erliebt bin; ich meif, b'aft ich ed bin tunb »etberge ed mir nicht. 3lber fagt mir, ob manmich lieben mirb, benn in ber £fmt, Sltied, madSlnfangd einen ©egenftanb ber Hoffnung für michbitbete, breht ftch jefct gegen mich-" i
„3hr habt »ielleicht nicht Sllled gethan, mad ju ;biefem Sehufe nothroenbig ift."
„33Jad hat man Slnbered ju thun, mein £err, atdburch feine Sichtung unb drgebenijeit ber Same feiner ;©ebanfen ju bemetfen, bafj fte wirflich unb innig ge* ,liebt mtrb."