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miieftttö? <Sr, Kucr ©atte! ®i, meine Socfter, Wenn3fr grau bon ©aube märet, tonntet 3$r mit biefeAntwort geben. Stber gegen alle ttnfere (Erwartungift et*, frühem mir ^cinricb non ftabarra @u<h feinegrau ju nennen bewilligt haben, eine Sinberc, bet erbt.fe Diente fünfte, unb fogar in biefent Siugen-btirf . . •" fptach Katharina, bie Stimme erbebenb,,fontint, tommt mit mir, biefet ©^tüffet öffnet bteSBofnung bon grau bon ©aube, unb 3f;r .werbetfchen."
„Ob! Reifer, leifer, Mabame, ich bitte," berfc^tcMargarethe, „beim 3h r täufc^t Knif nicht nur, fou«trrn 3br »erbet auch . . .
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„3br »erbet meinen ©attcti ermeefen."
tBei biefeu SBortcn erhob ffcb Margarethe miteiner wahrhaft mottiiffigen ©rajie. ©te turjen Sicrmetihres halb geöffneten 9?achtgcwanbeS tiefen ihren Slrmbon fo reiner gönn unb ihre wahrhaft tönigttehc fbanbentblöfj. Sie näherte ft eh mit einer SJiofamacbSfcrscbent S?etic unb beutete, beti Vorhang auf bie ©eiteftfiebcnb, mit bem ginger auf baS ffolje fproftl, aufbie fthmarren £aare unb ben offenen Muitb bcö ö?ö-nigS »on Rabarra, ber in bem in Unorbnung gebrach-ten Säger im ruhigffen, tiefffen Schlafe ju liegenfefien.
Stteich, bie Siugen ffarr, beit ftörper jurüefgebogen,atö ob ffcjh ein Sibgrunb bor ihren ©chritten geöffnethätte, ffiefi Katharina nicht einen ©ehret, fonbern einbumpfeö Srüticn aus.
„3br fehl, Mabame," fpraef Margarethe, ,,3h>' feibWeiht unterrichtet."
Katharina warf einen Sit cf auf Margarethe, unbbann einen ^weiten auf Heinrich, ©ie bereinigte inihrem thätigen ©elfte bas S3itb btefer bleichen, feuchten©tirne, biefer bon einem leichten bunfefn Äreife um*