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fWargaretbe jog ben König nach bet ©eite biefer((einen S^üre.
„$ört," fagte fle.
,,©te Königin S0?utter »erläßt fo eben ihre ©e<mäcber ," ftüfierte eine »or ©dfreefen bebenbeStimme, in roelcber £einricb fogleicb bie »on grau»on ©auoe erfanntc.
„Unb mobin gebt ft'e?" fragte STOargaretbe.
,,©ie fommt jtt ®urer fOTajeftät."
©ad Staufeben ettted feibenen Kleibcd bemieö inberfetben ©ecunbc, baß ftcb grau »on ©au»e ingrößter ®ile mieber entfernte.
„Ob, ob 1" Tief £einritb.
„3$ mar ed überzeugt," fagte (Margarethe.
„Unb i<b befürchtete ed," fpracb Heinrich, „unbjunt Semcife, febt."
(Kit einer rafeßen ©eberbe öffnete er fein febmar«jed ©ammetmammd unb geigte (Margarethe auf feinerSruß ein fetned ^5anjetbemb »on ©tabl unb einenlangen (Mattänbcr ©olcb, ber fogleicb in feiner fhanbgtöngte, mie eine ©dränge in ber ©onne.
„®d banbclt (ich mobl um ®ifcn unb ^anjerl"rief (Margaretha. „©ept, ©ire, gebt, »erbergt biefen©olcb. tft adetbingd bie Königin, aber bie Koni*gin ganj atfein."
,,©ocb ..."
,,©ie ift ed, icb böte fie, ftttte!"
Unb ftcb an bad ©pt »on f>einricp ncigenb, fagteffe ibm einige SBorte mit leifer ©timme. Siafcp jogftcb |)einrtcb hinter bie Settoorpängc jurücf.
(Margarethe fprang mit ber Sepenbtgfeit eined^antperd nach bent ©abinet, mo Sa (Mole bebenb mar*tete, öffnete cd, nahm ihn bei feiner £>anb, brühte fte inber ©unfelbeit unb Pßerte ihm, fo nabe ju ihm tre*tenb, baß er ihren £>aucb fühlte: „©title, ©tißel" ju.
©ann, in ihr 3ii»nter jttrücffebrcnb unb bie £püremieber »erfcpließenb, löfte fte ihren Kopfpufc, burepfepnitt