greuttbin ein unb näherte ihr Jtuge ebenfattb beut ©d&tüf*fctlocg. ßoconnab faß, wie tote Herzogin gejagt h«tte,an einem aubgejetchnct befMten Sifdjc, welchem alteQtfyrc jit machen feine SBunbrn i!)n nief)t oerbtnbcrten.
„2lh, mein ®ott!" rief STOargarethc jjuriicfmetchenb.
„2ßab gfebt cb benn?" fragte bic f>erjogin er»ftaunt.
„Unmöglich! ttcinl ja! £>$, bei meiner ©eele,er i(t eb!"
„333er benn?"
„©Ulfe," fprach SKargarcthe ftch crljcbenb unbbic Herzogin bei ber £anb ergreifenb. „©erjentgc,mcldjer meinen Hugenotten tobten mottte, ber ihn Mbin mein 3immcr, Mb in meine Sirme »erfolgte. £>h!roclcheb ©liicf, Henriette, bag et mich nidtjt erbtidthat."
„9tun, ba ©u iljn bei ber Strbeit gefehen, marer nicht fchön?"
„3d) wetg nicht," fagte 9Wargarethe, benn „id?betrachtete ben, melden er »erfolgte."
„Unb ber, melden er »erfolgte, Meg?"
,,©u wirft feinen 9iamen nicht »or ihm aub»fprechen?"
„9teiit, ich gelobe eb ©tr."
„Herr be Sa iKole."
„Unb wie ftnbefi ©u ihn jeftt?"
„Herrn be la SKolc?"
„9tein, Herrn »ott ßoeonnab."
„iKeiner £reue, ich gefiehe, ich ftnbe ihn . . ."
©ie hielt inne.
„2lfm!" fprach bie Herzogin, „ich fehe, ©ugrottflihm noch wegen ber SBunbe, bie er ©einem Hugenot*ten beigebracht hat."
„SD?ir fcpetnt eb/' »crfe|te SKargorethe lachenb,„bag mein Hugenott ihm ntcptb fcpulbtg tfl, unb bagber HW/ ben er ihm in’b ©eficht »erfe|that ..."