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ihre Sljiitt, rief rafch ihre ftcitianifchc Kammerfrauunb fragte tu itattenifeber Sprache:
,,Miea, mic geht cb bem £>ernt ©rafen ?“„3ntmer beffer,“ antwortete biefe.
„Hub wab macht er?“
„@r nimmt, glaube ich, in biefem Stugenblicfe et*was ju (ich, Mabarne.“
„Schön," fagte Margarethe, „bie SBieberfchr bebSlppeiitb tfl ein guteb Beiden."
„Oh! eb ift wahr, ich öcrgaf, bah ©u eine ©chü*lerin »ön Slmbroife ^Jare bifl. ©ehe, Mica.“
,,©u fcbicffl fee weg?“
„3a,.bamit jte SBachc hält.“
Mica’entfernte (ich.
„SBittft ©u nun 1 bei ihm etntreten ," fprach bie$erjogtn, „ober foil ich ih n fommen taffen?“
„SBebcr bab Sine, noch bab Slnbcre; ich wünfehteihn ju fetten, ohne gefchen ju werben.“
„3Bab tfi ©ir baran gelegen, ba ©u ©eineMabfe hafl?"
„@r tann mich an meinen paaren, an meinen§änben, an meinen ßumeten erfennen."
„Oh! wie fing ift hoch meine fchönc Königin feitihrer tBerheiratbung.“
Margarethe lächelte.
„3<h fche nur ein Mittet,“ fuhr bie £erjoginfort.
„SSetchcb?“
,,©tt müfjtefi burch bab ©chtüfTettoch flauen.“„Qrb fei, führe mich“
®ie £crjogin nahm Margarethe bei ber £anb,führte fie an eine Zljüte, über welche ein Sorhangherabfiet, beugte fiep auf ein Knie unb näherte ihrSinge ber Oeffnung, welche ber fehtenbe ©chtüffet ttefj.
„tBortreffltch,“ fagte ftc, „er fttjt bei SEifche unbhat bab @c|tcbt unferer ©eite jugewenbet. Komm.“©te Königin Margarethe nahm ben *pta$ ihrer