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1/4 (1845)
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ihre Sljiitt, rief rafch ihre ftcitianifchc Kammerfrauunb fragte tu itattenifeber Sprache:

,,Miea, mic geht cb bem £>ernt ©rafen ?3ntmer beffer, antwortete biefe.

Hub wab macht er?

@r nimmt, glaube ich, in biefem Stugenblicfe et*was ju (ich, Mabarne.

Schön," fagte Margarethe,bie SBieberfchr bebSlppeiitb tfl ein guteb Beiden."

Oh! eb ift wahr, ich öcrgaf, bah ©u eine ©chü*lerin »ön Slmbroife ^Jare bifl. ©ehe, Mica.

,,©u fcbicffl fee weg?

3a,.bamit jte SBachc hält.

Micaentfernte (ich.

SBittft ©u nun 1 bei ihm etntreten ," fprach bie$erjogtn,ober foil ich ih n fommen taffen?

SBebcr bab Sine, noch bab Slnbcre; ich wünfehteihn ju fetten, ohne gefchen ju werben.

3Bab tfi ©ir baran gelegen, ba ©u ©eineMabfe hafl?"

@r tann mich an meinen paaren, an meinen§änben, an meinen ßumeten erfennen."

Oh! wie fing ift hoch meine fchönc Königin feitihrer tBerheiratbung.

Margarethe lächelte.

3<h fche nur ein Mittet, fuhr bie £erjoginfort.

SSetchcb?

,,©tt müfjtefi burch bab ©chtüfTettoch flauen.Qrb fei, führe mich

®ie £crjogin nahm Margarethe bei ber £anb,führte fie an eine Zljüte, über welche ein Sorhangherabfiet, beugte fiep auf ein Knie unb näherte ihrSinge ber Oeffnung, welche ber fehtenbe ©chtüffet ttefj.

tBortreffltch, fagte ftc,er fttjt bei SEifche unbhat bab @c|tcbt unferer ©eite jugewenbet. Komm.©te Königin Margarethe nahm ben *pta$ ihrer