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„3Dv habt heute ©uern fcblimmen £ag, Margct*reife, unb begreift nid)tb."
„3<h gcfehc, baf ich »ergebettb in ©uertt ©ebait»fen ju lefen fuchc.'
„Meine ©cftoefier, 3ht feib »on eben fo gutemftattfe, alb bie grau ^rinjeffin »on Jordan. 5?on®utfe tf nicht unfierblichcr, alb ber .König »on 9ta=»arra. Sinn wohl, Margarethe, fe£t brei ©inge, bretburcfaub mögliche ©inge: erfienö, baf SOTonfteuc juntüöntg »on fiolen geiuä^It toirb; groeitenö, baß 3b»mich liebet, tote ich ©uch liebe; nun, icf bin König»on granfretch, unb 3fr ... unb 3h» . . . feib Kö*nigin ber Katholifen."
Margarethe »erbarg, ihr ftaupt tn ihren £>änben,geblenbet »on ber Sfciefe ber kleine biefeb Sttnglingb,bettt Sltemanb am £>ofe einen ®eif jupfchreibentoagte.
„2lber," fragte fte nach einem Slugenblicf beb©tillfchweigenb, „3br feib alfo nicht eiferfüchtig aufben fherjog »on ©uife, toie auf beit König »on 9Ja*»arra ?"
„©ab gesehen (ft, ift gesehen," fprach berVerflog »on Sllenpon mit bttmbfer ©timrne, „unb toennich @runb gehabt habe, auf ben £>erjog »ott @uifeeiferfüchtig ju fein, nun wohl, fo bin ich cb ge*toefen."
„9fur ein Umftanb fönnte bab ©eltngen btefebftaneb feheitern mathen, nt^in Stüber," fprach Mar«garethe aufflehenb.
„©elther?"
„©er, bah ich £>errn »on ®uife nicht mehrliebe."
„Unb tuen liebt 3hr benn?"
„ftiemanb."
©er fterjog »on Sllengon fchaute Margarethe mitbem ©rfaunen eineb Mengen an, ber feinerfeitb nichtmehr begreift, unb »erlief bab @emash, einen ©eufjer