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(Such nicht ©ttier ohne ben Stnbern ergeben, ja nichteinmal aufrecht erhalten. ®iefeö Siinbnifi . . . ."
„3fi unmöglich geworben, meine ©ebweficr," unter»brach fic ber Herzog »on Sltengon.
„Unb warum bicö?"
„SBeil ber Sönig Slbficbten mit ©itrent (Sattenbat. 3«b bitte um Sergebung: wenn itb fage, Suer©emabl, taufte ich mich; mit Heinrich »on Sabarta,fotlte icb fagen. Unfere SWuttcr bat Sfilleö erratben.3# »erbanb mich mit ben Hugenotten, weit t<h fic in©unfi glaubte; nun aber tobtet man bie Hugc*notten, unb in acht Sagen werben feine fünf»jig mehr im ganjen Hönigtcich übrig bleiben. 3#reichte bie Hanb bem Sönig »on 9ta»arra, weil er. . . . Suer ©atte mar. 9tun aber ifl er nichtmehr @uer ©atte. 3BaO fyabt 3br biep ju fagen?3br, bie 3br nicht nur bie fcböntle grau »on granf»reich / fonbern auch ber fiärffle Sopf bc3 SanbeO feib."
»3th b>abe ju fagen," »erfefjte fOTargaretbe, „ba|5ich unfern Sruber Sari fenne. ©efiern fab ich ihnin einem »on ben SButpanfällen, »on benen jeher feinSehen um jebn 3«bre abfür^t- 3ch ^at>c ju fagen,bag fich biefe Stnfälle leiber je^t fept häufig wieber*holen, mebhalb unfer Stüber Sari aller SBabrfcbein»liebfeit nach nicht mehr lange leben wirb. 3cb bul’e}u fagen, baß ber .König »on fpolen fo eben geflorbenift unb bag man »tel baoon fpriebt, an feiner ©teileeinen tprinjen beö Hnufeö granfreich ju mahlen. 3$habe enblich ju fagen, baß eö, menn bie Untfiänbe fichfo barfiellen, nicht ber geeignete 2lugenblicf ifi, Ser»bünbete ju »erlaffen, welche jur ©tunbe be<5 Kampfe«unö mit ber fWitmirfung eine« Solfeb unb mit berHülfe eines Königreiches untcrfiütjen fönnen."
„Unb 3br," rief ber Herjog, „habt 3bu nicht ei*neu noch »iel gröberen Serratb an mir geübt, inbem3bt «inen gremben ©urem Sruber »orjoget!"