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»Slutt, warum lebt er?"
„Er lebt ... er lebt . . ." murmelte .Start IX.,ber biefen Sticf boflfomnten begriff unb, wie man ftc^i,ohne 3ö0cm beantwortete, „er lebt . . . weit er . . .mein Verwanbtcr ifr."
Eaibartna lächelte.
£einrtcb fab bfefed Sätteln itnb erfannte, baficd bauptfäebltcb Eatbartna mar, bie er ju befämbfeitbatte.
„SWabamc," fagte er ju ibr, „ich febe wobt, btt«ted lommt bon Euch ber, unb ntcbtd bon meinemSchwager .Start. 3bi battet ben ©ebanfen, mich inbtefe gatte ju lotfen, 3br gehaftet aud Eurer Tochterbie Sodfpetfe ju machen, bie und Sitte berberben fottte,3br trenntet mich bon meiner ©attin, bamit fte nichtbie Unanufbitilicbfeit batte, mich unter ihren Slugentobten ju febeti."
„ga, aber bad tbirb nicht gefcbebeti [“ rief eineattbere feudjenbe, teibenfehafttiebe Stimme, welche, bon^einric^ fogtetcb erfannt, Start IX. bor ©rftaunenunb Eattjarina bor SButb beben machte.
„STOargaretbe!" rief Heinrich.
„5D?argot!" fagte Start IX.
„fDfetne Socbter!" murmette Katharina.
„2Mn £err," fbrach SWargaretbe ju ©etnricb,„Eure lebten SBorfe ftagfen mich an, unb 3br battetjugtetcb Stecht unb Unrecht; Stecht, benn in ber £bat,ich bin bad SBertjeug, beffen man ftet; bebiente, umEuch Sitte in bad Verberben ju .gürten; Unrecht, bennt<h mufste nicht, baff 3br Eurem Untergange entgegen«ginget. - 3<b fetbfi, mein £err, fo wie 3br michfebt, berbanfe bad Sehen bem 3ufatt, bietteicht berVergeffenbeii meiner fWutter; aber fobatb ich Eure©efabr inne mürbe, erinnerte ich mich ntsincv Pflicht-25ie Pflicht einer grau aber ifi: bad ©ebieffat ibred©atten ju tbeiten. Verbannt man Euch, mein f>err,fo folge ich Euch in bie Verbannung; lerlert man