„2Ber fmitt benn fomtnen, ffabame?" fragte©ittonne erfcffrocfen.
„30 t»iK nachfehen," faßte SKargaretfie. „Sleibe©u bet 0m unb »erlag ihn nicht einen Slugenbltd."
fWargarethe teerte in 0r 3 immer juriicf, fcffloff bte2:fjüre bed ©abinetö unb öffnete bie beö ©angeö, ber$u bent Honig unb ju ber Höntgtn 5D?utter führte.
„grau oon ©auoe!" rief ffe, lebhaft jurücftoei»0cnb unb mit einem Sludbrucfe, ber, trenn nicht bcm©greifen, boch trenigffenci bem £affe glich, fo trahriff eä, baff eine grau nie einer anbern grau »ergibt,toenn fte if)r felbff einen 5D?ann, ben ffe nicht liebt,entführt, „grau »ou ©aure!"
„3a, Sure ffffajfeffät," fpracff biefe, bie £änbefaltenb.
„3hr hier!" fuhr SWargarethe immer mehr er»ffaunt, aber auch immer mehr gebteteriffh fort,©hartotte fiel auf bie Hniee.
„iKabame,'' fagte ffe, „rerjeiht mir; ich erfenne,Sffabante, in trelcbem ©rabc ich ffhttlbig gegen ©u0bin, aber toenn 3f>r- t»ögtet, .... ber gehler iff nichtgatis aKein mir jujufchreiben.... unb ein auöbrücf«lieber Sefehl ber Königin -Kutter . . . ."
„©feöt auf," fpraeft SKargaretffe, „unb ba ichnicht benfen lann, 3hr feib tn ber Hoffnung gefommen,©u0 mir gegenüber p rechtfertigen, fo fagt mir, toa»rum 3hr gefommen feib."
„30 hin gefommen, SKabame," ertoieberte©harlotfe, immer noch auf ben Hnteen ünb mit einembeinahe irren ©liefe, „ich bin'gefommen, um ©u0 jnfragen, ob er nicht hier toäre?"
„hier, trer? Son ment fprecht 3f>r, SKabame.,..benn in ber 20«*, t0 begreife ©iiri; nt0t."
„SBon bem Höntg!"
,,S5on bem Honig? 3&r »erfolgt ihn biö ju mir!3hr trifft boch troffl, baff er nicht hieher fommt!"
„2ih! SWabame," fuhr grau »on @au»e fort, ohne