Druckschrift 
1/4 (1845)
Entstehung
Seite
155
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Stftchen, in ber anbern ein SBaffergcfcpirr »on Set*ttteil unb feine fyollänbtfdje Setnmanb paltcnb, jurücf.

|nlf mir ifm aufheben, ©illonne," faßte bieKönigin STOargarcthe,benn fiep fetfcfi erpebenb, hatber Ünglücflicpe feine Kräfte ooftcnbö berieten."

Siber, SÄabame," fprach Sa Stole, «ich bin gaitj»ermirrt, ich fann in ber $!;«t nicht buiben . . .

Stein £>err, 3hr merbet mobl jugeben, bag icheuch berbinbe," fagte Siargaretpe: «trenn mir Suchretten fönneu, märe es ein Verbrechen, ffiuch fierbettju iaffen."

Op!" rief Sa Stole,ich miCt lieber fterben, alsfchen, mie Sh^r bie Königin, euch mit einem unmür»bigen Slutc, mie bas mcintge, bie £>änbe beffeeft ....

Oh? nie! nie!" ....

Unb er mich ebrfurcbtdöoll jutitcf.

«euer Siut, £err," »erfejjfc tächeinb ©Wonne,ei! 3ht habt nach Seticben bereits baS Sett unbbaS 3immer Spree Sta/eflat bamit beffeeft."

Stargaretpe fchiug ihren Stantel über ihrem ganjmit rothen glecfen befprengten Sattiftgeroanbe ju»famnten. Siefe ©eberbe boii meibltcher ©epambaf*tigfeit erinnerte Sa Stole baran, bag er bie fo be«neibetc, fo fepöne, fo geliebte Königin, in feinenSirmen gehalten, an feine Sruft gebrüeft hatte, unbbei biefer erinnerung färbte eine flüchtige Sftöthe feinebleiben Stangen.

,,Stabame," ftammeite er,fonnt 3fm mich nichtber ©orge eines SBctnbarjteS überlaffen?"

SincS fatpofifchen SBunbatjfeS, nicht mapr?"fragte bie Königin mit einem Sludbrucfe, ben er per*ftanb unb ber ipn beben machte.

,,2ßtgt gpr benn nicht," fitpr bie Königin miteiner ©timme unb einem Säcpeln Poll unfäglicherSBeichheit fort,bag mir Söcpter »on granfreiep beiuttferer gi-jicpung ben SBcrtp ber ^flanjen fennenunb bie Salfame bereifen festen? benn es ifi jeber